Nachwuchs in Niepoorts Fabelhaft-Familie: neuer Weißer

„Fabel­haft“ – so heißt der nach Qua­li­tät, Preis und Markt­be­deu­tung beste Rot­wein des ver­gan­ge­nen Jah­res laut der Zeit­schrift „Wein­wirt­schaft“. Tat­säch­lich hat die­ser rote Por­tu­giese aus der 10-Euro-Klasse sei­nen Namen ver­dient. Doch seit ein paar Mona­ten gibt es den Fabel­haft auch als Weiß­wein. Ob er den­sel­ben Erfolg haben wird? Eher nicht. Aber gut ist er trotz­dem. mehr...

Gratis-Beigabe im FEINSCHMECKER: neuer Italienführer von slow wine

Wer die Februar-Ausgabe des FEINSCHMECKER kauft, erhält als Bei­gabe eine abge­speckte Aus­gabe des neuen ita­lie­ni­schen slow wine-Führers. Des­sen Fokus liegt weni­ger auf Wein­be­wer­tun­gen als auf Beschrei­bun­gen der Wein­gü­ter. Im nächs­ten Jahr soll der voll­stän­dige slow wine-Führer im Hall­wag Ver­lag erschei­nen – als Ersatz für den Gam­bero Rosso. mehr...

 
 
Vinho Verde: leicht, prickelnd, süßlich – ist das alles?

Fruch­tig, frisch und gut gekühlt – so stellt man sich den idea­len Som­mer­wein vor. Wer ihn jetzt schon trin­ken möchte, sollte mal zu einem Vinho Verde grei­fen – aller­dings zum rich­ti­gen. Clau­dia Kühle war in Por­tu­gal und hat eine spek­ta­ku­lär schöne Land­schaft vor­ge­fun­den – aber nur wenige inter­es­sante Weine. mehr...

Parker unter Spanien-Verdacht: überbewertete Weine im Discounter

Seit Jah­ren wun­dern sich Fach­leute über die hohen Beno­tun­gen, die mit­tel­mä­ßige spa­ni­sche Weine bei Robert Par­ker erhal­ten. Nun gibt es Hin­weise, dass Mit­ar­bei­ter des ame­ri­ka­ni­schen Wein­kri­ti­kers hohe Sum­men für einen Besuch im Wein­an­bau­ge­biet gefor­dert haben. Die Ermitt­lun­gen lau­fen noch. Meh­rere deut­sche Dis­coun­ter wer­ben unver­dros­sen mit dem Unmög­li­chen: 91 Punkte-Weine für 6,99 Euro. mehr...

2010 Nierstein Ölberg Riesling Spätlese trocken von Louis Guntrum

Der Rote Hang bei Nier­stein ist eine his­to­ri­sche Ries­ling­lage. Doch im Moment gibt es nur wenige große Weine von dort. Viel­leicht wird sich das bald ändern. Im Wein­gut Louis Gun­trum tut sich jeden­falls etwas. Des­sen tro­ckene 2010 Nier­stein Ölberg Ries­ling Spät­lese ist ein über­ra­schend guter Wein und kos­tet nur 9,50 Euro. mehr...

Michael Schiefer, „Philosoph”: ein Liter Schwarzriesling für 5 Euro

Michael Schie­fer aus Lauf­fen am Neckar phi­lo­so­phiert gern und sin­niert viel. Sei­nen Wei­nen ist das nicht abträg­lich. Im Gegen­teil: Sein Schwarz­ries­ling könnte sogar Nicht-Württembergern gefal­len, sofern sie leichte, süf­fige Weine lie­ben. Eine Ent­de­ckung aus Würt­tem­berg. Von Ulrich Saut­ter mehr...

„Blood Into Wine“: zwei Weinpioniere im Wilden Westen

May­nard James Keenan ist ein Rock­star. Mit sei­nen Bands „Tool“, „A Per­fect Cir­cle“ und „Pusci­fer“ hat er in der letz­ten bei­den Jahr­zehn­ten welt­weit mehr als 30 Mil­lio­nen Alben ver­kauft. Seit eini­gen Jah­ren betreibt er Wein­an­bau in der Wüste von Ari­zona – unter extre­men kli­ma­ti­schen Bedin­gun­gen. Die selbst­iro­ni­sche Doku­men­ta­tion „Blood into Wine“ erzählt von die­ser Pio­nier­ar­beit und einem außer­ge­wöhn­li­chen Künst­ler, für den seine Winzer-Karriere mehr ist als nur eine Laune. mehr...

Selbstklebende Weinetiketten ablösen: so geht's!

Das Sam­meln von Wei­ne­ti­ket­ten gehörte schon immer zum Hobby vie­ler Wein­lieb­ha­ber dazu. Doch seit eini­gen Jah­ren fin­den sich moderne selbst­kle­bende Eti­ket­ten auf den Fla­schen. Diese wider­set­zen sich hart­nä­ckig dem schnel­len Ablö­sen. Andreas Bühl hat expe­ri­men­tiert und stellt eine Methode vor, mit der es gelingt. mehr...

Domaine La Tour Vieille: Große Rote aus Collioure und Banyuls

Ste­fan Krimm, unser Schatz­su­cher, hat sich auf Rei­sen bege­ben. Dies­mal war er im äußers­ten Süden Frank­reichs, wo einst Picasso, Braque, Matisse und Utrillo leb­ten und ihre Hotel­rech­nung mit gemal­ten Bil­dern bezahl­ten. In Col­lioure fand er einen Win­zer aus der Gene­ra­tion der Alt-68er, der meis­ter­hafte Weine für rela­tiv klei­nes Geld erzeugt und sich und andere glück­lich damit macht. mehr...

Ein Must: Rudi Pichlers große 2010er aus der Wachau

Die Weine von Rudi Pich­ler sind alles andere als ein Geheim­tipp. Der Wach­auer Win­zer (der nichts mit FX Pich­ler zu tun hat) ist bekann­ter als man­cher Minis­ter aus dem Kabi­nett der öster­rei­chi­schen Bun­des­re­gie­rung. Selbst im angeb­li­chen „Arsch­jahr“ 2010 hat er denk­wür­dige Grüne Velt­li­ner und Ries­linge erzeugt. Von Jens Priewe mehr...

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