Die Weinlounge für daheim – Tipps für Anspruchsvolle

© Guillermo Nolasco unsplash
Ein Raum für stilvolle Weinverkostungen in den eigenen vier Wänden – der Traum vieler Menschen. Ihn zu verwirklichen, ist gar nicht so schwer und kostet kein Vermögen.

Wer gute Wei­ne liebt, möch­te sie am liebs­ten mit Freun­den in einer gemüt­li­chen Atmo­sphä­re genie­ßen. Dabei muss es nicht immer die Wein­bar in der Nach­bar­schaft sein. Eine eige­ne Wein­lounge lässt sich mit wenig Auf­wand zu Hau­se ein­rich­ten. Dafür braucht es nicht viel. Eine The­ke, gemüt­li­che Hocker und dazu pas­send noch Abstell­mög­lich­kei­ten für die Wei­ne und die Glä­ser. Der eine oder ande­re ele­gan­te Bei­stell­tisch kann hier Abhil­fe schaf­fen und den Raum struk­tu­rie­ren. Holz­bö­den sind eben­so schön wie Flie­sen. Ein­zig Tep­pich ist auf­grund der Gefahr Wein zu ver­schüt­ten eher nicht ange­ra­ten. Man kann die Wein­lounge ent­we­der in den Stil der eige­nen Woh­nung inte­grie­ren oder einen radi­ka­len Bruch wagen, um sich mehr vom All­tag abzu­gren­zen.

Wein in der Lounge vorhalten

Wei­ne rich­tig zu lagern ist eine Kunst. Die Fra­ge, ob Kel­ler oder Kühl­schrank haben wir an ande­rer Stel­le bereits aus­führ­lich beant­wor­tet. Doch selbst mit einem guten Kel­ler und guten Wein­kühl­schrän­ken soll­te man beden­ken, dass man auch an der Wein­lounge selbst eine Küh­lung für die aktu­el­len Wei­ne braucht. Hier kön­nen beson­ders klei­ne und hand­li­che Wein­kühl­schrän­ke Abhil­fe schaf­fen. Der Vor­teil die­ser Gerä­te liegt vor allem dar­in, dass die­se im lau­fen­den Betrieb meist lei­se sind und nicht stö­ren. Wenn man sich auf sei­ne beque­men Bar­ho­cker setzt, Wein und Gesprä­che genießt, möch­te man nicht von laut sum­men­den Kühl­ge­rä­ten abge­lenkt wer­den.

Ein schöner Gläserschrank und ein kurzer Weg zur Küche

Wein­ken­ner wis­sen, dass die Aus­wahl des pas­sen­den Gla­ses für den Genuss ver­schie­de­ner Wei­ne von ent­schei­den­der Bedeu­tung ist. Daher ist es wich­tig, nicht nur die pas­sen­den Glä­ser zur Hand zu haben, son­dern die­se auch schnell errei­chen zu kön­nen. Schö­ne Schrän­ke, wel­che die Glä­ser hin­ter Glas­schei­ben und mit Licht prä­sen­tie­ren, sind hier eine ech­te Berei­che­rung und kön­nen den Gesamt­ein­druck der Wein­lounge noch­mals deut­lich ver­stär­ken. Den­noch muss man hier auch prak­tisch den­ken. Oft­mals ist in einer eige­nen Wein­lounge ein eige­ner Was­ser­an­schluss nicht mög­lich. Daher soll­ten auch die Wege zur Küche und somit zur Spü­le bedacht wer­den, wenn die­ser Teil der Woh­nung ein­be­zo­gen wer­den soll.

Eine gute Weinlounge wächst mit der Zeit

Das Wich­tigs­te an einer Wein­lounge ist die gemüt­li­che Atmo­sphä­re. Dank pas­sen­der Tische und Hocker ist das Grund-Setting bereits gesetzt. Wer nun noch dezen­te Boxen ver­baut und pas­sen­de Musik lei­se abspie­len kann, kommt einer ech­ten Bar schon sehr nahe. Beson­ders ein­drucks­voll wird es, wenn man dazu noch eine pas­sen­de indi­rek­te Beleuch­tung ein­setzt, um den Gesamt­ein­druck abzu­run­den. Die­se Form der Beleuch­tung steht nicht nur für Gemüt­lich­keit, son­dern hilft auch die Augen zu ent­span­nen. Man kann mit allen ande­ren Sin­nen die Wei­ne genie­ßen und sich ganz in die­sen ver­lie­ren. Es braucht also nicht viel Geld, um die eige­ne Wein­lounge ein­zu­rich­ten. Wich­tig sind zunächst ein­mal nur grund­le­gen­de Ele­men­te. Wei­te­re Dekor-Artikel und natür­lich auch bes­se­re Tech­nik kann man nach und nach hin­zu­kau­fen und somit das eige­ne Ange­bot erwei­tern. Wich­tig ist, einen eige­nen Stil zu ent­wi­ckeln und die­sen nach und nach in die eige­ne Wein­lounge ein­flie­ßen zu las­sen.

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