Saint-Joseph

Gemein­de an der nörd­li­chen Rhô­ne mit gleich­na­mi­ger Appel­la­ti­on für Rot- und Weiß­wei­ne. Die Reben wach­sen am west­li­chen Rhône-Ufer auf leich­ten Sand- und Kies­bö­den und bede­cken eine Gesamt­flä­che von etwa 900 ha. Der rote Saint-Joseph gilt als der leich­tes­te Syrah-Wein der Zone, fruch­tig, deli­kat und schon früh ent­wi­ckelt. Die Weiß­wei­ne aus den Reb­sor­ten Mar­san­ne und Rous­s­an­ne erin­nern an die Wei­ne von Her­mi­ta­ge. Sie sind tro­cken, ras­sig und rund, mit fruch­ti­gen und blu­mi­gen Aro­men. Man trinkt sie eher jung. Zu den emp­feh­lens­wer­ten Erzeu­gern gehö­ren Chapou­tier, Cour­bis, Cuil­le­ron, Delas, Per­ri­er.

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