Altes Holz

Bezeich­nung für alle ober­ir­di­schen Tei­le des Reb­stocks, die älter als zwei Jah­re sind. Dazu gehö­ren in ers­ter Linie der Stamm, aber auch der (oder die) Rebschen­kel bzw. die auf den Schen­keln sit­zen­den Zap­fen. Im alten Holz wer­den vie­le Nähr­stof­fe ein­ge­la­gert, die der Rebe dann im Win­ter zur Ver­fü­gung ste­hen.

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