Alle Jahre wieder: Glühwein

Weih­nachts­märkte finde ich persön­lich aus vielen Gründen nur einge­schränkt genießbar – das liegt an der Menge der Menschen, aber auch an der Qualität des ange­bo­tenen Essens. Und dann ist da natür­lich noch Glüh­wein, von dem man auch nie so richtig weiß, was genau man da eigent­lich konsu­miert.

Weih­nachts­märkte finde ich persön­lich aus vielen Gründen nur einge­schränkt genießbar – das liegt an der Menge der Menschen, aber auch an der Qualität des ange­bo­tenen Essens. Und dann ist da natür­lich noch Glüh­wein, von dem man auch nie so richtig weiß, was genau man da eigent­lich konsu­miert. Deswegen muss man natür­lich noch lange nicht darauf verzichten, aber wer sich ein biss­chen mehr Mühe machen möchte und daheim eine quali­tativ höher­wer­tige Vari­ante herstellen möchte, muss nicht den teuersten Lieb­lings­wein dafür opfern. Eine gute Faust­regel ist aber sicher­lich, einen Wein zu nehmen, der gut genug ist, das man ihn auch ohne das Gewürz­misch­masch, das den Glüh­wein ausmacht, trinken würde. Inspi­ra­tion kann man sich hier und hier anlesen!

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