Champagner-Zeit

Cham­pa­gner steht im allge­meinen mit Festen in Verbin­dung: er wird zu beson­deren Anlässen getrunken und mit Silvester ist Cham­pa­gner natür­lich fast metony­misch verbunden. Aber auch zu Weih­nachten und jetzt in der Advents­zeit wird Cham­pa­gner vermehrt gekauft.

Cham­pa­gner steht im allge­meinen mit Festen in Verbin­dung: er wird zu beson­deren Anlässen getrunken und mit Silvester ist Cham­pa­gner natür­lich fast metony­misch verbunden. Aber auch zu Weih­nachten und jetzt in der Advents­zeit wird Cham­pa­gner vermehrt gekauft. Inter­es­sant ist dabei, dass Cham­pa­gner als ein  – auch emotional besetztes – Luxus­pro­dukt einen verläss­li­chen Indi­kator für wirt­schaft­liche Krisen darstellt. Während der Hoch­zeit der Wirt­schafts­krise sind die Preise um diese Zeit einge­bro­chen; dieses Jahr scheint vieles darauf zu deuten, dass sich wieder mehr Menschen einen guten (und auch hoch­prei­sigen) Cham­pa­gner gönnen werden:

During the go-go years of 2006 and 2007, the French couldn’t keep up with demand; last year Cham­pagne exports plum­meted 28%, the largest single-year drop on record, according to the Fede­ra­tion of French Wine and Spirits Exporters. In January and February exports increased 33% over the same period in 2009.

Fifteen Uncom­monly Clever Economic Indi­ca­tors

Eine Antwort zu „Champagner-Zeit“

  1. […] bleibt in einer Krise, die viele Menschen ziem­lich hart getroffen hat, aus für die Branche ziem­lich vorher­seh­baren Gründen ein Luxus­pro­dukt wie Cham­pa­gner eher liegen, und dann dürfen die Konsu­menten die Krise dahin­ge­hend […]

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