Mondphasen

Die Aus­rich­tung der Weinbergs- und Kel­ler­ar­bei­ten nach der Mond­stel­lung bzw. nach dem Mond­ka­len­der basiert auf mensch­li­chem Erfah­rungs­wis­sen und wird seit jeher prak­ti­ziert. Wäh­rend der ein­zel­nen Mond­pha­sen rea­gie­ren die Pflan­zen auf unter­schied­li­che Weise. So gel­ten bestimmte Tage bzw. Mond­pha­sen für Boden­be­ar­bei­tung, Reb­schnitt, Pfle­ge­maß­nah­men und Lese als beson­ders posi­tiv. Ebenso gibt es, folgt man dem Mond­ka­len­der (z.B. von Maria Thun), geeig­nete Zei­ten für das Anset­zen, Rüh­ren und Aus­brin­gen diver­ser Mit­tel im Wein­berg. Arbei­ten nach den Mond­pha­sen sind im kon­ven­tio­nel­len Wein­bau gebräuch­lich, spie­len aber spe­zi­ell in der biologisch-dynamischen Land­wirt­schaft eine wich­tige Rolle.