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2009 Bordeaux – der dritte „Jahrhundertjahrgang“ in zehn Jahren?

von weinkenner
Chateau Lafite
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Für Christian Moueix, den Besitzer von Pétrus und einem Dutzend anderer Chateaux, ist der 2009er nicht einfach nur ein gelungener, sondern ein historischer Jahrgang: Er sei „so opulent wie der 1990er, so reif wie der 1989er, so süß wie der 1982er und so konzentriert wie 1947er“. Ein großes Wort! Superlative aber auch von anderen Chateauxbesitzern und – wichtiger noch – von den internationalen Weinkritikern, die Ende März Gelegenheit hatten, Hunderte von Fassproben der noch in Barriques schlummernden Weine zu verkosten. Der wichtigste, der Amerikaner Robert Parker, bekannte offen, „tief beeindruckt“ gewesen zu sein von den Weinen dieses Jahrgangs. Auch René Gabriel, WeinWisser-Degustator, musste zugeben, in seiner 20jährigen Weinkarriere noch nie so häufig Höchstnoten vergeben zu haben wie beim 2009er. Etwas vorsichtiger urteilten die renommierte englische Weinautorin Jancis Robinson und die Londoner Fachzeitschrift Decanter. Sie fanden, dass die Qualität in 2009 zwar hoch, aber nicht so homogen ist wie zum Beispiel beim 2005er. Am Ende stand jedoch auch für sie fest, dass 2009 als großer Jahrgang in die Geschichte Bordeaux’ eingehen wird. Die Frage ist nur: wie groß?

Rekordalkohol und Rekordtannin

In fünf Punkten unterscheidet sich der 2009er von anderen Jahrgängen. Erstens: Der warme August und der trockene, milde September haben eine frühe Lese ermöglicht. Auch die Cabernet Sauvignon, die stets als letzte Sorte gelesen wird, konnte voll ausreifen. Davon haben vor allem die Cabernet-lastigen Weine vom linken Ufer profitiert: Die überragenden Qualitäten kommen diesmal aus dem Médoc (im Gegensatz zu 2005, wo das rechte Ufer im Vorteil war). Zweitens: Die Weine sind so alkoholreich wie nie. Fast alle liegen über 13 Vol.%, viele über 13,5 Vol.%, nicht wenige über 14 Vol.%. Zu letzteren gehören zum Beispiel Haut Brion (14,3 Vol.%), L’Eglise Clinet und Cos d’Estournel (je 14,5 Vol.%) sowie La Mission Haut-Brion (14,7 Vol.%). Drittens: Auf Grund der langen Trockenheit besitzen die Weine eine immense Konzentration. Die Direktoren der Chateaux Margaux, Latour, Mouton-Rothschild berichten von den höchsten je gemessenen Tanninwerten. Viertens: Trotz ihrer großen Struktur scheinen die 2009er eine enorme souplesse zu besitzen und auch im jungen Stadium bereits genussvoll antrinkbar zu sein. Moueix erzählt, er habe Fassproben des 2009ers mit nach Hause genommen und zum Mittagessen getrunken. Der 2005er ist das juste Gegenteil: ein verschlossener Wein, der vermutlich Jahrzehnte brauchen wird, um sein Potenzial auszuspielen. Fünftens: Trotz seines jugendlichen Charmes besitzt der 2009er, so meinen die Kritiker, ein enormes Lagerpotenzial. Die Lebensdauer der Premiers wird auf 50 bis 100 Jahre, die der besten Crus Bourgeois immerhin auf mindestens 35 Jahre geschätzt.

Nur Stärken, keine Schwächen?

Alles zusammen ergibt ein fast surreales Bild eines Jahrgangs, wie es in dieser Form in den letzten Jahrzehnten noch nie aufgetaucht ist. Fast scheint es, als vereine der 2009er in sich alle Vorzüge großer Vorgängerjahrgänge, ohne dass ihm deren Schwächen, gar deren Makel anhaftet (sieht man einmal von den hohen Alkoholwerten ab, die zwar ungewöhnlich sind, aber kein Makel sein müssen). Ist das realistisch? Gibt es so einen mirakulösen Jahrgang wirklich, der eine hohe Lebenserwartung und gleichzeitig eine frühe Trinkreife besitzt? Macht vielleicht die Klimaerwärmung Dinge möglich, die eigentlich unmöglich, zumindest paradox sind? Oder haben sich die Zungen der Kritiker (und der Chateauxbesitzer) von den überirdisch seidigen Tanninen, der sexy Frucht, den betörend hohen ph-Werten, kurz: dem süßen Lolita-Charme der kindlich-jungen Weine korrumpieren lassen? Sind sie möglicherweise alle zusammen – Chateauxbesitzer und Kritiker – nach den unspektakulären 2008ern, den enttäuschenden 2007ern, den braven 2006ern und den unnahbaren 2005ern in eine Art kollektiver Euphorie verfallen? Machen sie die Weine schöner als sie sind? Ausgeschlossen ist nichts – auch nicht, dass die Natur tatsächlich ein Wunder vollbracht hat.

Die Outperformer

Auf absolutem Top-Niveau befinden sich nach Ansicht aller Kritiker die Premiers, allen voran Latour und Lafite. Mouton-Rothschild, ebenfalls ein stark Cabernet-lastiger Wein, wird etwas zurückhaltender bewertet, aber vielleicht nur, weil er zum Zeitpunkt der Verkostungen noch völlig verschlossen war. Der Decanter sieht dagegen Chateau Margaux vorn. Die rechtsseitigen Chateaux Cheval Blanc und Ausone sowie Pétrus und Le Pin erreichten in 2009 wohl nicht ganz deren Niveau, auch nicht Lafleur. Stars unter den Merlot-lastigen Weinen sind nach Parker L’Eglise Clinet und Moueix Lagen-Merlot Hosanna (dessen en primeur-Preis sich gegenüber 2005 gleich verdoppelte). Sehr gut schneiden aber auch Trotanoy, L’Evangile, Clinet, Angelus und Clos L’Eglise ab – also die üblichen Verdächtigen. Diese Weine sind es vor allem, die mit hohen Alkoholwerten kämpfen. Dazu die Weine aus dem warmen Graves, wo neben Haut Brion und La Mission Haut-Brion diesmal Haut-Bailly eine glänzende Performance hingelegt hat. La Mission-Haut Brion ist übrigens wieder mal auf Augenhöhe mit den Premiers. Zurück ins Médoc: Auf die Premiers folgen mit geringem Abstand die Super Seconds Léoville-Las-Cases, Léoville Poyferré (!), Montrose, Ducru Beaucaillou und Pichon Lalande. Überraschend sind die offenbar grandiosen Qualitäten von Pontet-Canet (dessen Weinberge direkt neben denen von Mouton-Rothschild liegen). Dem Wein wird sogar das Potenzial für 100 Punkte zugebilligt. Wie dicht und konzentriert die Médoc-Weine insgesamt sind, macht eine Bemerkung Parkers zum Pavillon Rouge deutlich, dem Zweitwein von Chateau Margaux. Dieser sei in 2009 besser als alle Grands Vins der 50er, 60er und 70er Jahre (mit Ausnahme des 1961ers und 1953ers).

Kontrovers beurteilt: Cos d’Estournel

Freilich sind sich die Verkoster nicht immer so einig wie bei Pontet-Canet. Bestimmte andere Weine werden durchaus kontrovers beurteilt. Nehmen wir den 2009er Cos d’Estournel, ein Wein, der vor Kraft zu bersten scheint und manche an einen trockenen Portwein erinnert. James Suckling, der traditionell sehr großzügig punktende Tester vom amerikanischen Wine Specator bewertet ihn mit gnadenlos hohen 97 – 100 Punkten. Auch Parker vergibt der 98 – 100 Punkte. Getoppt werden beide nur noch von René Gabriel, der die Höchstnote zieht: 20 Punkte (auf der 20-Punkte-Skala). Ein Wein in Vollendung? Keineswegs, findet die Londoner Weinexpertin Jancis Robinson, die aus ihrer reservierten Einstellung zu konzentrierten Weinen keinen Hehl macht. Sie gesteht dem Cos d’Estournel gerade mal 16,5+ Punkte zu. Auch bei Pavie, Pape Clement und Troplong-Mondot geht ein Riß geht durch die Phalanx der Kritiker.

Teilweise schockierende Preissteigerungen

Mitte Mai kamen dann die ersten Preise raus – allerdings nur von kleinen Chateaux. Sie lagen auf dem Rekordniveau der 2005er beziehungsweise leicht darunter. Mit der zweiten und dritten Tranche, die auf den Markt kommt, wird sich das vermutlich ändern. Für die Premiers hat der Négoce in Bordeaux bereits die Formel 2005 + x ausgegeben. Sie wird aller Voraussicht nach auch für die anderen Weine des Jahrgangs gelten, wobei das x mit Sicherheit zweistellig sein wird – und keineswegs nur im unteren zweistelligen Bereich. Die Frage lautet eigentlich nur: Wird der Markt dieses Niveau akzeptieren? Lafite, Latour & Co.für mindestens 500 Euro plus Mehrwertsteuer? Gar mehr? Ducru-Beaucaillou für 170, Léoville Las Cases & Co. für 210 Euro? Der Blick des Négoce und der Chateaux geht diesbezüglich klar gen Osten: In China, Taiwan, Singapur, Südkorea sitzt das „Neue Geld“, wie das fernöstliche Bordeauxklientel von Europäern und Amerikaner gern tituliert wird. Teils ist es tatsächlich naiv und etikettenfixiert, teils aber bordeauxerfahren und äußerst preiskritisch. Vereinzelt waren bereits Kommentare zu lesen, denen zufolge sich der Ferne Osten in Zurückhaltung üben wolle, sollte das 2005er Niveau überschritten werden. Ob die Ankündigung wahr gemacht wird, ist allerdings fraglich. Denn in den boomenden Metrolpolregionen Asiens stehen für jeden, der beim 2009er streikt, zwei neue Käufer bereit, vielleicht sogar drei. Die numerisch eindrucksvolle Präsenz asiatischer Händler Ende März in Bordeaux spricht dafür, dass die Nachfrage nach diesem Jahrgang extrem hoch ist. Parkers Bewertungen, die einen Monat später publiziert wurden, haben das Fieber weiter angefacht. Vor allem sein Statement: „Die vorrangige und wichtigste Erkenntnis ist, dass 2009 sich im Médoc und im Graves als der beste Jahrgang erweisen könnte, den ich seit 32 Jahren probiert habe, also solange ich mich mit Bordeaux beschäftige.“ Dieser Satz sitzt! Einen solch mythischen Jahrgang möchte niemand verpassen und später womöglich gezwungen sein, ihn teuer nachkaufen zu müssen. Damit steigt die Wahrscheinlichkeit, dass die 2009er auch zu hohen Preisen platziert werden können – zumindest die berühmten Namen.

Rothschild-Weine im Fadenkreuz des „Neuen Geldes“

Dabei hatte der Amerikaner ausdrücklich vor übertriebenen Preisen beim 2009er gewarnt. Doch Parker ist kein Ökonom. Wenn der 2009er wirklich ein Jahrhundertjahrgang ist, wären 500 Euro für einen Lafite nicht übertrieben, zumal Parker selbst ihn – neben Latour – als Kandidat für den wine of the year sieht. Angesichts der Hoffnung, mit einem 100-Punkte-Lafite oder Latour einen unsterblichen Wein im Keller zu haben, ist der Erwerb solch edler Gewächse für das „Neue Geld“ keine Frage des Preises. Überraschend wäre es daher nicht, wenn dieser innerhalb kürzester Zeit steil in die Höhe ginge. Wenn es wirklich um das Beste des Besten geht, ist der fernöstliche Markt nicht preissensibel. Nach Lafite, dem klaren Favoriten der weintrinkenden Asiaten, ist auch der zweite Rothschild-Wein Mouton ins Fadenkreuz des fernöstlichen Bordeauxklientels geraten. Auch für den Zweitwein Carruades sowie für die anderen Rothschild-Chateaux Clerc-Milon, Duhard-Milion und D’Armailhac können daher signifikante Preissteigerungen vorausgesagt werden.

Konzentration auf „kleine“ Weine

Doch bei den weniger berühmten Etiketten scheint sich die Preisrally ebenfalls fortzusetzen. Die 2009er Weine von Batailley und Poujeaux waren blitzartig ausverkauft, obwohl schon die erste Tranche preislich schon mehr als zehn Prozent über dem Niveau von 2005 lag. Beide Weine profitieren von hervorragenden Bewertungen Parkers und des Wine Spectators – und von den immer geringeren Zuteilungen an Premiers und Deuxièmes für europäische Weinhändler. Dies führt zwangsläufig dazu, dass traditionelle Bordeauxtrinker sich auf kleinere, aber feine Etiketten verlegen müssen. Folge: Auch bei den kleinen Weinen sind in 2009 mehr oder minder deutliche Preissteigerungen zu registrieren. Noch schmerzen deren Preissteigerungen wenig. Der optisch nicht sonderlich hoch bewertete Wein von Lilian Ladouys kostet zwar über 20 Prozent mehr als vor vier Jahren, ist aber mit 15,50 Euro (bei c-und-d) immer noch ein Schnäppchen. Gleiches gilt für Batailley und Poujeaux. Im Vergleich zu den Preisen, die heute für gute Brunellos oder Priorat-Weine gefordert werden, sind sie nicht übertrieben teuer (28,50 bzw. 23,50 Euro). Das Interesse der Europäer wird sich also zwangsläufig auf kleinere Weine mit intaktem Preis-/Leistungsverhältnis konzentrieren – für Bordeaux-Liebhaber und alle, die es werden wollen, kein Nachteil.

Die Weine

Wein Parker Jancis Robinson Decanter Wine Spectator
Alter Ego de Palmer, Margaux 89-92 16.5 17.5 88-91
Ch. Angelus, St. Emilion 96-100 18 18.5 94-97
Ch. d’Angludet, Margaux 88-91 17 16,5 90-93
Ch. d’Armailhac, Pauillac 90-93 16.5 17.5 91-94
Ch. Ausone, St. Emilion 95-97 17.5 19.5 97-100
Ch. Batailley, Pauillac 90-92 17 16.5 92-95
Ch. Beauregard, Pomerol 88-90 16.5 16.5 88-91
Ch. Beau-Sejour Becot 93-95 16.5 18 93-96
Ch. Bellevue Mondotte 95-100 16.5 – 95-98
Ch. Berliquet, St Emilion 87-89 16 16.5 93-96
Ch. Beychevelle, St. Julien 92-94 16.5 17 90-93
Ch. Branaire Ducru, St. Julien 92-95 16.5 17.5 92-95
Ch. Brane-Cantenac, Margaux 93-95 16 18 89-92
Ch. Calon Segur, St. Estephe 92-94 18 18.5 93-96
Ch. Canon, St. Emilion 93-95 17.5 18.5 95-98
Ch. Cantemerle, Haut-Medoc 92-94 15.5 17 88-91
Ch. Cantenac-Brown, Margaux 94-96 16 17 93-96
Ch. les Carmes Haut Brion 90-92 17.5 17 93-96
Carruades de Lafite, Pauillac 92-94 17 17.5 89-92
Chapelle d’Ausone, St. Emilion 93-95 16.5 18 95-98
Ch. Chasse Spleen, Moulis 90-92 16.5 16 90-93
Ch. Cheval Blanc, St. Emilion 98-100 18.5 19 96-99
Ch. Clerc-Milon, Pauillac 90-92 17 17.5 93-96
Ch. Clinet, Pomerol 97-100 17 18 95-98
Clos du Marquis, St. Julien 91-93 17 17 89-92
Ch. Clos Fourtet, St. Emilion 95-98 17.5 17.5 94-97
Ch. la Conseillante, Pomerol 95-98 17 18.5 95-98
Cos d’Estournel, St. Estephe 98-100 16.5 18.5 97-100
Ch. Le Crock, St. Estephe 90-92 – 16 91-94
Domaine de Chevalier 94-96 17.5 18 93-96
Domaine de l’Eglise, Pomerol 88-90 16 16.5 –
Ch. Ducru-Beaucaillou 96-98 16.5 18.5 96-99
Ch. Duhart-Milon-Rothschild 94-96 17.5 18 91-94
Ch. Durfort-Vivens, Margaux 87-89 – 17.5 –
Ch. L’Eglise Clinet, Pomerol 98-100 17.5 19 97-100
Ch. L’Evangile, Pomerol 96-100 18 18.5 96-99
Ch. Feytit-Clinet, Pomerol 93-95 16 16.5 92-95
Ch. Figeac, St. Emilion – 17 18.5 97-100
Ch. Le Gay, Pomerol 91-93 17 17.5 93-96
Ch. Gazin, Pomerol 94-96 16 17.5 92-95
Ch. Giscours, Margaux 91-93 16 18 92-95
Ch. Grand-Puy-Lacoste, Pauillac 91-93 17 18 94-97
Ch. Gruaud-Larose, St. Julien 92-94 16.5 17.5 94-97
Ch. Haut-Bages Liberal, Pauillac – 15.5 17 91-94
Ch. Haut-Bailly, Pessac Leognan 96-98 16 18.5 95-98
Ch. Haut-Batailley, Pauillac 88-90 17 – –
Ch. Haut-Brion, Pessac-Leognan 98-100 19 19.5 97-100
Ch. Hosanna, Pomerol 98-100 17 18 93-96
Ch. d’Issan, Margaux 93-95 17 17.5 88-91
Ch. Kirwan, Margaux 90-92 16 16.5 92-95
La Dame de Montrose, St. Estephe 91-93 16 – 88-91
Ch. La Fleur Gazin, Pomerol 87-89 16.5 – 88-91
Ch. La Fleur Petrus, Pomerol 96-98 17 17.5 95-98
Ch. La Garde, Pessac Leognan 88-90 16 16.5 90-93
Ch. Lafite Rothschild, Pauillac 98-100 19 19.5 96-99
Ch. Lafleur, Pomerol 94-97 18.5 19.5 97-100
Ch. Lafon-Rochet, St. Estephe 91-93 16.5 17.5 89-92
Ch. Lagrange, St. Julien 90-93 17 17 91-94
Ch. Langoa Barton, St. Julien 90-92 16.5 18 90-93
Ch. Larcis Ducasse, St Emilion 91-94 17 18 –
Ch. Lascombes, Margaux 94-96 – – –
Ch. Latour, Pauillac 98-100 19 19.5 97-100
Le Clarence de Haut-Brion 90-93 17 17.5 90-93
Le Croix de Beaucaillou – 16.5 17 –
Le Petit Mouton, Pauillac 90-92 16 17.5 90-93
Le Pin, Pomerol 95-98 18 18 96-99
Ch. Leoville-Barton, St. Julien 93-95 17 19 92-95
Ch. Leoville-Las Cases, St. Julien 96-100 18 19 97-100
Ch. Leoville-Poyferre, St. Julien 97-100 17 18.5 93-96
Les Forts de Latour, Pauillac – – 18 93-96
Les Pagodes de Cos, St. Estephe – 15.5 17 90-93
Ch. Lynch Bages, Pauillac 94-96 17 18 96-99
Ch. Malartic-Lagraviere Rouge 93-95 15.5 18 89-92
Ch. Malescot St. Exupery, Margaux 95-97 17 17.5 97-100
Ch. Margaux, Margaux 98-100 19 20 96-99
Ch. la Mission Haut-Brion 98-100 18 19 94-97
Ch. Montrose, St. Estephe 96-100 16.5 19 97-100
Ch. Mouton-Rothschild, Pauillac 96-98 18.5 19 97-100
Ch. Nenin, Pomerol 91-93 17.5 17.5 93-96
Ch. Ormes de Pez, St. Estephe 88-90 16 17 92-95
Ch. Palmer, Margaux 94-96 18 19 95-98
Ch. Pape Clement, Pessac Leognan 95-97 17 18.5 94-97
Ch. Pavie Macquin, St. Emilion 94-96 – – 96-99
Ch. Pavie, St. Emilion 96-100 18 18 –
Pavillon Rouge du Ch. Margaux – 16.5 17 90-93
Petit Cheval, St Emilion 91-93 16.5 17 90-93
Ch. Petit Village, Pomerol 88-90 16.5 17.5 92-95
Petrus, Pomerol 96-100 19 19 97-100
Ch. Phelan Segur, St. Estephe 90-92 17 17 90-93
Ch. Pibran, Pauillac – 16.5 16.5 89-92
Ch. Pichon-Longueville Comtesse 96-98 17 18.5 95-98
Ch. Pichon-Longueville-Baron 93-95 18 18.5 92-95
Ch. Pontet-Canet, Pauillac 97-100 18 18.5 95-98
Ch. Poujeaux, Moulis 90-93 16 16.5 93-96
Ch. Rauzan-Segla, Margaux 92-95 17.5 18.5 93-96
Ch. Saint Pierre, St. Julien 94-98 17 17.5 91-94
Ch. Smith Haut Lafitte 96-98 16 18 95-98
Ch. Talbot, St. Julien 92-94 17 17 92-95
Ch. du Tertre, Margaux 90-92 17.5 17.5 88-91
Ch. Troplong Mondot, St. Emilion 94-97 16.5 18.5 94-97
Vieux Ch. Certan, Pomerol 96-99 18 18.5 97-100
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