Prince Regent 8yo very dark Pure Malt

Der Prince Regent Pure Malt ist in die­ser Aus­stat­tung sehr, sehr sel­ten anzu­tref­fen. Als Acht­jäh­ri­ger mit fast schwar­zem Erschei­nungs­bild – ein wah­res Meis­ter­werk von Kings­burn Blen­ders Ltd. Abge­füllt Anfang der Sieb­zi­ger­jahre, durfte die­ser Malt nun lange genug in der Fla­sche ruhen, bevor er end­lich sei­ner Bestim­mung zuge­führt wurde. Vorab nur so viel: Hier muss ein gran­dio­ser Sin­gle Malt her, der die­ser „Ver­schnitt­ware“ das Was­ser rei­chen kann.

Der Prince Regent Pure Malt ist in die­ser Aus­stat­tung sehr, sehr sel­ten anzu­tref­fen. Als Acht­jäh­ri­ger mit fast schwar­zem Erschei­nungs­bild – ein wah­res Meis­ter­werk von Kings­burn Blen­ders Ltd. Abge­füllt Anfang der Sieb­zi­ger­jah­re, durf­te die­ser Malt nun lan­ge genug in der Fla­sche ruhen, bevor er end­lich sei­ner Bestim­mung zuge­führt wur­de. Vor­ab nur so viel: Hier muss ein gran­dio­ser Sin­gle Malt her, der die­ser „Ver­schnitt­wa­re“ das Was­ser rei­chen kann.

Tasting Notes


Prince Regent 8yo 1970er very dark Pure Malt – 43%
93

Far­be: Amon­til­la­do Sher­ry
Nase: Alt, dumpf und mit fruch­ti­gem Cha­rak­ter! Rei­fer, schwar­zer Holun­der, Brom­bee­ren, dunk­le Kir­schen (Mon Ché­ri) aber auch Brot, Malz und Kara­mell. Dann wie­der mehr die Frucht­schie­ne mit kleb­ri­ger Pflau­men­mar­me­la­de und Rosi­nen. Jetzt kom­men Noten von tro­cke­nen Tabak­blät­tern und Vanil­le hin­zu, die mit unter­leg­ten, wür­zi­gen Nuss­aro­men per­fekt har­mo­nie­ren. Sehr dicht und kom­pakt. Was für eine Nase!!!
Geschmack: Sofort ölig, rund und ultra­l­e­cker. Wie­der die dunk­len Früch­te aus der Nase, allen vor­an die schwar­zen Holun­der­bee­ren und Kir­schen in Kom­bi­na­ti­on mit cre­mi­gem Vanil­le­pud­ding. Honig und Kräu­ter mit mine­ra­li­scher Sal­zig­keit. Eine Pri­se schwar­zer Pfef­fer wir­belt die Aro­men­pa­let­te noch ein­mal ordent­lich auf, und das Mund­ge­fühl wird pri­ckelnd hin zum Finish.
Finish: Lang, ange­nehm herb und mit fruchtig-dunklen Aro­men ver­se­hen! Mon Ché­ri, schwar­zer Tee und bei­ge­füg­te Kräu­ter las­sen das Finish zuerst zart herb star­ten, bevor das ein­set­zen­de Eichen­holz domi­nan­ter den Abgang gestal­tet. Die Mine­ra­li­tät ist auch hier zu jeder Zeit gege­ben. Mit Noten von schwar­zem Tee, rei­fen Kir­schen und Scho­ko­la­de mit Meer­salz klingt das Finish leicht tro­cken aus.
Bemer­kung: Was für eine Krea­ti­on! Die­ser Pure Malt schmeckt wie ein Cock­tail aus alten Malts von Macall­an, Glen Grant, Stra­this­la und Bow­mo­re. Ein­fach himm­lisch, vor allem die Nase!
93 Punk­te  (Nase: 95 / Geschmack: 93 / Finish: 92)


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