Weißweine aus dem Friaul: Italienische Tropfen von Spitzen-Qualität

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Fruchtige Weißweine mit milder Säure – das ist die Stärke des Friaul. Die nordöstlichste Region Italiens wartet mit hochklassigen Qualitäten auf. Die Weine sind auch in Deutschland erhältlich.

Fruch­ti­ge Weiß­wei­ne mit mil­der Säu­re – das ist die Stär­ke des Fri­aul. Die nord­öst­lichs­te Regi­on Ita­li­ens war­tet mit hoch­klas­si­gen Qua­li­tä­ten auf. Die Wei­ne sind auch in Deutsch­land erhält­lich.

Die ita­lie­ni­sche Wein­re­gi­on Fri­aul kann auf eine lan­ge Anbau­tra­di­ti­on zurück­bli­cken: Bereits seit 3.000 Jah­ren wird in der heu­te (offi­zi­ell) Friaul-Julisch Vene­ti­en genann­ten Gegend Wein ange­baut.

Die kar­gen, schiefrig-schottrigen Böden, das mil­de, medi­ter­ra­ne Kli­ma und die küh­len Luft­strö­mun­gen bil­den zusam­men ein idea­les Ambi­en­te für hoch­klas­si­ge Wei­ne. In den letz­ten Deka­den hat sich die Regi­on vor allen Din­gen durch die Qua­li­tät ihrer Weiß­wei­ne bei Ken­nern einen Namen gemacht.

Erlesene Weißweine aus dem Norden Italiens

Das Wein­an­bau­ge­biet Fri­aul liegt im nord­öst­li­chen Teil des Lan­des und grenzt an Öster­reich und Slo­we­ni­en. Die Gesamt­reb­flä­che des Gebiets beträgt etwa 18.700 Hekt­ar. Sie ist in neun Wein­an­bau­ge­bie­te unter­teilt:

  • Col­li Ori­en­ta­li del Friu­li
  • Col­lio
  • Car­so
  • Friuli-Isonzo
  • Friuli-Aquilea
  • Friuli-Annia
  • Friuli-Latisana
  • Gra­ve del Friu­li
  • Lison Prama­g­gio­re

Alle neun Anbau­ge­bie­te haben DOC-Status. Das heißt: Die dort ange­bau­ten Wei­ne haben den Rang von Qua­li­täts­wei­nen, wobei eine Viel­zahl von Reb­sor­ten zuge­las­sen ist.

Domi­nier­ten bis in die Sech­zi­ger­jah­re des 20. Jahr­hun­derts noch rote Reb­sor­ten wie Refosco, Caber­net und Mer­lot, so hat sich der Reb­sor­ten­spie­gel inzwi­schen gewan­delt: Es wur­den und wer­den seit­dem im Fri­aul in ers­ter Linie Weiß­wei­ne erzeugt.

Markenzeichen Frucht und milde Säure

Zu den wich­tigs­ten Weißwein-Rebsorten der Regi­on gehö­ren vor allem der Friu­la­no (frü­her: Tocai genannt), Sau­vi­gnon, Pinot Gri­gio und Pinot Bian­co sowie die auto­chtho­nen Sor­ten Pico­lit, Mal­va­sia und Ver­duz­zo Friu­la­no. Die meis­ten Wei­ne des Fri­aul sind bei Wein­freun­den wegen ihrer Fri­sche und Fruch­tig­keit beliebt sowie wegen ihrer mil­den Säu­re.

Wer sich von der Qua­li­tät der Wei­ne über­zeu­gen möch­te, wird im Fach­han­del oder im Inter­net schnell fün­dig: Vie­le Impor­teu­re ita­lie­ni­scher Spe­zia­li­tä­ten haben zum Teil exzel­len­te Wei­ne aus der Regi­on in ihrem Online­an­ge­bot. Ein gutes Bei­spiel hier­für ist der Online­shop andronaco-shop.de. Er bie­tet vie­le lecke­re Trop­fen aus dem Fri­aul an.

Die Luft und der Boden der Region: Ideale Grundlage für exzellente Tropfen

Die beson­de­re Qua­li­tät der Weiß­wei­ne aus dem Fri­aul hat ihre Ursa­chen im mil­den Kli­ma. Es wird durch die Nähe zum Meer und durch die Alpen geprägt, die das Anbau­ge­biet vor kal­ten Win­den schüt­zen. Die ganz eige­ne mine­ra­li­sche Note der Wei­ne hat ihre Wur­zeln in den leh­mi­gen und teils auch kalk­hal­ti­gen Böden der Gegend. Sie sind für die Aro­men mit­ver­ant­wort­lich, die zumeist sehr fruch­tig sind.

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