Tete de Cuvée

frz., 1. in der Cham­pa­gne gebräuch­li­cher Aus­druck für den ers­ten, nahe­zu ohne Press­druck und nur durch das Eigen­ge­wicht der Trau­ben ablau­fen­den Most einer Cham­pa­gner­pres­se. Da die­ser Most beson­ders hoch­wer­tig ist, wer­den aus ihm oft die Spitzen- cham­pa­gner erzeugt. 2. In Frank­reich gebräuch­li­cher Aus­druck für das Spit­zen­pro­dukt eines Wein­guts (den feins­ten Wein bzw. die Spit­zen­cu­vée eines Win­zers, die aus den am sorg­fäl­tigs­ten selek­tio­nier­ten Trau­ben her- gestellt wird). Wird auch als »cuvée de tête«, »vin de tête« oder »tête de cru« bezeich­net.

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