Rías Baixas

Anbau­ge­biet im nord­spa­ni­schen Gali­ci­en, das wegen sei­nes feuch­ten, atlan­ti­schen Kli­mas beson­ders gut für Weiß­wei­ne geeig­net ist und als bes­tes Weiß­wein­an­bau­ge­biet Spa­ni­ens gilt. In den ver­schie­de­nen Unter­zo­nen der ins­ge­samt etwas über 2000 ha gro­ßen Regi­on mit der Haupt­stadt Vigo wird zu 90 Pro­zent die Alb­ari­ño-Rebe ange­baut. Aus ihr wer­den für Spa­ni­en unty­pi­sche, fri­sche, hoch­aro­ma­ti­sche Wei­ne erzeugt. Immer mehr Win­zer ver­gä­ren sie im Holz­fass. Albariño-Weine genie­ßen im Land selbst eine sehr hohe Wert­schät­zung, daher sind sie recht teu­er bzw. gelan­gen nur in gerin­gen Men­gen ins Aus­land. Dane­ben gibt es Weiß­wei­ne aus dem Ver­schnitt mit den hei­mi­schen Reb­sor­ten Treixa­du­ra, Lou­rei­ra und Caíño. Bekann­te Erzeu­ger sind Bode­gas Agro de Bal­zán, Mar­tín Cód­ax, Ter­ras Gau­da, Gran­ja Fil­la­boa und Quin­ta de Cou­se­lo.

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