Montecarlo

Altes Weiß­wein­an­bau­ge­biet in der nörd­li­chen Tos­ka­na (200 ha), in dem in den letz­ten Jah­ren zuneh­mend rote Sor­ten ange­pflanzt wur­den: neben San­giove­se, Cana­io­lo, Cilie­gio­lo, Colo­ri­no, Mal­va­sia Nera, die die Basis der DOC-Rot­wei­ne bil­den, über­wie­gend Mer­lot und Syrah. Die Tra­di­ti­on der wei­ßen Reben wird jedoch nicht auf­ge­ge­ben, obwohl in den tie­fen Lagen am Fuß des Apen­nin eher ein­fa­che Wei­ne aus ihnen gewon­nen wer­den. Seit den Napo­leo­ni­schen Krie­gen sind in Mon­te­car­lo Sau­vi­gnon Blanc, Rous­s­an­ne, Pinot Gri­gio und Pinot Bian­co hei­misch. Die Sor­te Treb­bia­no Tos­ca­no bil­det tra­di­tio­nell jedoch die Basis der Weiß­wei­ne. Die bekann­tes­ten Erzeu­ger sind Fat­to­ria del Buo­na­mi­co und Fuso Car­mi­gna­ni.

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