Malvasia del Chianti

Stark im Rück­gang befind­li­che Weiß­wein­reb­s­or­te, die in der Tos­ka­na einst weit ver­brei­tet und auch obli­ga­to­ri­scher Bestand­teil des Chi­an­ti war (daher wird sie oft auch Mal­va­sia Tos­ca­na genannt). Inzwi­schen wer­den aus ihr (zusam­men mit der Treb­bia­no) ein­fa­che Weiß­wei­ne wie der Gale­s­tro oder der Val­di­chia­na Bian­co gewon­nen. Sie ist eine Spiel­art der Mal­va­sia Bian­ca und wird auch in den Mar­ken, in den Abruz­zen und in Tei­len Süd­ita­li­ens kul­ti­viert. Außer­halb Ita­li­ens hat die wenig anspruchs­vol­le Sor­te eben­falls Ver­brei­tung gefun­den, etwa in Spa­ni­en, Grie­chen­land und Kali­for­ni­en.

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