Kékfrankos

Unga­ri­scher Name für Blau­frän­kisch. Die rote Haupt­reb­s­or­te des Lan­des wird in Eger, Szeks­zárd, Sopron sowie am süd­li­chen Bala­ton (Bala­ton­bo­g­lár), Tol­na, Villány-Siklós und Mátraal­ja kul­ti­viert.

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