Ischia

Auf der im Golf von Nea­pel gele­ge­nen, viel besuch­ten Urlaubs­in­sel wer­den haupt­säch­lich Weiß­wei­ne, in gerin­gem Umfang aber auch Rot­wei­ne gekel­tert. Die Wei­ßen sind von ein­fa­chem Zuschnitt und zum Kon­sum inner­halb eines Jah­res bestimmt. Sie wer­den vor­nehm­lich aus den Sor­ten Bian­co­lel­la und Foras­te­ra erzeugt. San Lunar­do und Uva Ril­la sind Kom­ple­men­tär­trau­ben. In den letz­ten Jah­ren wur­den ver­mehrt rote Sor­ten ange­pflanzt, etwa Pie­di­ros­so (ört­lich Per’e Palum­mo genannt), Guar­nac­cia sowie die aus Sar­di­ni­en stam­men­de Sor­te Canna­nel­lu. Die Wei­ne kön­nen geho­be­nes Niveau haben. Ins­ge­samt ste­hen auf der Insel 250 ha unter Reben. Füh­ren­der Erzeu­ger ist Casa d’Ambra.

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