Iroulégy

Appel­la­ti­on im fran­zö­si­schen Bas­ken­land an der nörd­li­chen Gren­ze zu Spa­ni­en. An den Aus­läu­fern der Pyre­nä­en wach­sen die Trau­ben auf müh­sam heraus- gear­bei­te­ten, süd­wärts aus­ge­rich­te­ten Ter­ras­sen, die z.T. bis in eine Höhe von etwa 400 Meter hin­auf rei­chen. Etwa 200 ha ste­hen im Ertrag, bepflanzt mit Tan­nat, zu einem gerin­ge­ren Teil mit Caber­net Sau­vi­gnon und Caber­net Franc sowie den wei­ßen Sor­ten Cour­bu, Petit Man­seng und Gros Man­seng. Die Rot­wei­ne sind sehr wür­zig, fruch­tig, mit spür­ba­ren Tan­ni­nen und guter Lager­fä­hig­keit. Die Rosés zei­gen sich kirsch­rot, dabei leicht. Die Weiß­wei­ne (10 Pro­zent) sind aro­ma­tisch und von kräf­ti­ger Sta­tur. Emp­feh­lens­wer­te Erzeu­ger sind Arre­t­xea (weiß), Bra­na (weiß), Etx­ega­ra­ya (rot), Migna­b­erry (rot), Caves d’Iroulégy (weiß und rot).

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