Graufäule

Schim­mel­be­fall der Trau­be bei star­ken Nie­der­schlä­gen, daher auch Nass­fäu­le genannt. Aus­lö­ser ist der Schlauch­pilz Botry­tis cine­rea, der die Bee­ren­haut zer­stört, sodass das Frucht­fleisch aus­ge­wa­schen wird. Die Trau­ben fau­len dann am Stock. Die gefürch­te­te Vari­an­te der Botry­tis cine­rea tritt v.a. bei anhal­ten­den Regen­fäl­len auf, wenn die Feuch­tig­keit nicht schnell wie­der trock­net, und brei­tet sich groß­flä­chig aus. Im Früh­jahr undSommerkönnenAnti-Botrytis-Mittel gespritzt wer­den. Ab sechs Wochen vor der Lese dür­fen sie nicht mehr ein­ge­setzt wer­den. Der bes­te Schutz gegen die Grau­fäu­le ist eine gute Belüf­tung der Wein­ber­ge.

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