Curicó

Chi­le­ni­sches Wein­an­bau­ge­biet im Süden des Val­le Cen­tral rund um die gleich­na­mi­ge Stadt, aus dem eini­ge der bes­ten chi­le­ni­schen Rot­wei­ne kom­men. Das für chi­le­ni­sche Ver­hält­nis­se küh­le Kli­ma lässt dort kom­pak­te Wei­ne mit kräf­ti­gem Tan­nin und gutem Rei­fungs­ver­mö­gen ent­ste­hen. Ins­be­son­de­re im küh­len Anden- Vor­land bei Lon­tué ent­ste­hen kraftvoll-elegante Wei­ne, vor­nehm­lich aus Caber­net Sau­vi­gnon und Mer­lot, wäh­rend in den wär­me­ren, west­lich gele­ge­nen Berei­chen auch ver­mehrt Car­menè­re ange­baut wird. Ins­ge­samt ste­hen knapp 17000 ha unter Reben, davon rund 25 Pro­zent wei­ße Sor­ten. Beson­ders die Weiß­wein­sor­te Sau­vi­gnon Blanc bringt in Curicó fri­sche und pikant-fruchtige Wei­ne her­vor. Füh­ren­de Erzeu­ger sind Ares­ti, Mil­la­man, San Pedro, Ter­ra­ma­ter, Tor­res, Val­di­vie­so.

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