Corvina Veronese

Edels­te Vero­ne­ser Rot­wein­reb­s­or­te, die die Basis jedes Bar­do­li­no und Val­po­li­cel­la (bzw. Ama­ro­ne) dar­stellt. Sie ist die ertrags­ärms­te aller Vero­ne­ser Sor­ten und ergibt einen mäßig tan­n­in­hal­ti­gen, dafür aber aus­ge­spro­chen aus­drucks­star­ken Wein von gutem Kör­per und fei­nem, an Schwarz­kir­schen und Lor­beer er- innern­den Aro­ma. In der Regel wird die Cor­vina Vero­ne­se mit Ron­di­nel­la und Moli­na­ra ver­schnit­ten. Einer der weni­gen rein­sor­ti­gen Wei­ne ist der La Poja aus dem Wein­gut Alle­gri­ni. Über den Ursprung der Sor­te ist wenig bekannt. Sicher ist, dass sie im 19. Jahr­hun­dert unter ihrem Namen doku­men­tiert ist. Aller­dings exis­tie­ren zahl­rei­che Vari­an­ten (bei­spiels­wei­se Cor­vina Riz­za, Cor­vina Rea­le, Cor­vina Gen­ti­le).

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