Arneis

Weiß­wein­reb­s­or­te, die nur in einer klei­nen Unter­zo­ne des Pie­mont ange­baut wird: dem Roero. Dort wer­den aus ihr ein­fa­che, aber deli­ka­te Wei­ne mit obs­ti­gen Aro­men und meist nied­ri­ger Säu­re erzeugt, die jung getrun­ken wer­den. Sie kom­men als Roero Arn­eis in den Han­del. Die groß­bee­ri­ge, zu Mas­sen­er­trä­gen nei­gen­de Sor­te war um 1980 fast aus­ge­stor­ben, bis Kel­le­rei­be­sit­zer wie Bru­no Gia­co­sa und Alfre­do Cur­ra­do (Viet­ti) sich ihrer annah­men und bewie­sen, dass sich ihr Anbau trotz häu­fi­ger Gär­pro­ble­me bei der Vini­fi­ka­ti­on lohnt.

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