Argentinien

Das süd­ame­ri­ka­ni­sche Land liegt nach der Men­ge des pro­du­zier­ten Weins an fünf­ter Stel­le welt­weit. Die Hälf­te der Pro­duk­ti­on besteht jedoch aus ein­fa­chen, hell­ro­ten Wei­nen, die in Groß­ge­bin­de abge­füllt wer­den und für den hei­mi­schen Kon­sum bestimmt sind. Die ande­re Hälf­te steht poten­zi­ell für die Abfül­lung in Fla­schen und damit für den Export bereit. Aller­dings sind weder die Wein­bau­tech­ni­ken noch die öno­lo­gi­schen Stan­dards aller expor­tie­ren­den Bode­gas auf inter­na­tio­na­lem Niveau. Die staat­li­che Wein­kon­trol­le funk­tio­niert noch nicht. Die Selbst­ein­schät­zung (und Selbst­kon­trol­le) der Qua­li­tät durch die Wein­gü­ter ori­en­tiert sich häu­fig an kom­mer­zi­el­len Zie­len. Das gilt auch für bekann­te Namen der argen­ti­ni­schen Wein­in­dus­trie. Die wich­tigs­ten Wein­an­bau­ge­bie­te sind Sal­ta, La Rio­ja (mit Cafa­ya­te), San Juan, Men­do­za, Val­le de Uco (mit Tupunga­to) und Río Negro (Argen­ti­ni­en).

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