Amerikanische Eiche

Bezeich­nung für alle Höl­zer aus der Fami­lie der Weiß­ei­chen (Quer­cus alba). Sie wer­den gern für die Bar­ri­que-Her­stel­lung genutzt, ins­be­son­de­re in den Län­dern der Neu­en Welt sowie in Spa­ni­en. Ame­ri­ka­ni­sche Eiche besitzt här­te­res Holz als die euro­päi­schen Quercus-Arten und lässt sich wesent­lich leich­ter zu Fäs­sern ver­ar­bei­ten. Es ist eine sehr aro­ma­ti­sche Eiche, die sich zum Aus­bau geschmacks­in­ten­si­ver Rot­wei­ne, etwa aus Shiraz– (Syrah-) oder Tem­pranil­lo-Trau­ben, bewährt hat. Auf fein gewirk­te Wei­ne übt sie einen all­zu geschmacks­prä­gen­den Ein­fluss aus, wes­halb auch vie­le ame­ri­ka­ni­sche Wein­gü­ter die fran­zö­si­sche Eiche vor­zie­hen. Die USA haben die größ­ten Bestän­de an Weiß­ei­chen in der Welt. Die Fassei­che kommt meist aus Penn­syl­va­nia, Min­ne­so­ta oder ande­ren öst­li­chen Bun­des­staa­ten. Aber auch in Ore­gon, teil­wei­se sogar in Kali­for­ni­en wird sie ange­baut.

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