Schweizer Weinernte im Vergleich zum Vorjahr um 40 % gestiegen

Rotweintraube

Nach einem Rekord­tief in Sachen Wein­le­se im Jahr 2017, konn­ten Win­zer in der Schweiz sich im ver­gan­ge­nen Jahr über eine beson­ders gute Ern­te freu­en. Im Ver­gleich zum Vor­jahr wur­den mit 11 Mil­lio­nen Litern Wein etwa 40 Pro­zent höhe­re Ern­te­er­trä­ge erzielt. Auch im Ver­gleich zum zehn­jäh­ri­gen Mit­tel konn­te eine ordent­li­che Stei­ge­rung von 13 Pro­zent hin­ge­legt wer­den. Die außer­or­dent­li­che Ern­te ist einem Aus­blei­ben von Spät­frost, andau­ernd hohen Tem­pe­ra­tu­ren im Som­mer, sowie einer frü­hen Rei­fe – etwa zwei Wochen frü­her als nor­ma­ler­wei­se – zu ver­dan­ken. Zwi­schen April und August blieb es zudem anhal­tend tro­cken, wodurch Schädlings- und Pilz­be­fall auf ein Mini­mum redu­ziert wur­den.

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