Gault Millau WeinGuide 2011: Auszeichnungen und Einschätzungen

Mit der Veröffentlichung des Gault Millau WeinGuides werden nicht nur kritische Bewertungen abgegeben, sondern besonders interessant ist auch die längerfristige Einordnung der aktuellen Situation.

Mit der Ver­öf­fent­li­chung des Gault Mil­lau Wein­Gui­des wer­den nicht nur kri­ti­sche Bewer­tun­gen abge­ge­ben, son­dern beson­ders inter­es­sant ist auch die län­ger­fris­ti­ge Ein­ord­nung der aktu­el­len Situa­ti­on. Des­we­gen ist es sehr span­nend, dass Chef­re­dak­teur Joel Pay­ne erklärt, dass “man aus 2009 fast jeden Wein blind kau­fen . Fast alle Win­zer haben anspre­chen­de Wei­ne erzeugt und in der Spit­ze ist die Qua­li­täts­dich­te sehr hoch.” Wer sich dann doch nicht ganz blind in die­sen Jahr­gang stür­zen will, kann sich in unse­rer Serie “Händ­ler über Bor­deaux 2009” eine brei­te­re Kon­tex­tua­li­sie­rung anlesen.
Vor allem die Aus­zeich­nun­gen zum Win­zer des Jah­res an Johan­nes Leitz, der Wein­kar­te des Jah­res an Huber­tus Scheid und der Kol­lek­ti­on des Jah­res an die sym­pa­thi­sche Win­zer­fa­mi­lie Aldin­ger sind eine Bestä­ti­gung für jah­re­lan­ge, kon­zen­trier­te Arbeit.  Herz­li­chen Glückwunsch!