Nach dem Wein der Kaffee – der perfekte Abschluss

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Kaffee zum Wein geht nicht. Aber Kaffee nach dem Wein geht gumso besser - und kann sogar das Dessert ersetzen.

Es war ein ful­mi­nan­tes Din­ner. Der Wein hat genau­so gut geschmeckt wie das Essen. Alles haben sich präch­tig unter­hal­ten. Die Stim­mung war gran­di­os. Doch irgend­wann kam die­se Müdig­keit auf. In dem Moment half eine Tas­se Kaf­fee, frisch gebrüht. Man sagt ja nicht ohne Grund, dass Kaf­fee den Magen schließt. Dass er der per­fek­te Abschluss für ein tol­les Mahl ist. Dies­mal bewies er es wie­der. Nach dem Kaf­fee waren die müden Geis­ter wie­der wach. Und der Abend noch nicht zu Ende.

Kaffee und Wein – das sind die Parallelen

Was haben Kaf­fee und Wein mit­ein­an­der zu tun? Mehr als man denkt. Die bei­den so unter­schied­li­chen Geträn­ke haben viel gemein­sam. Bei­de las­sen sich nach objek­ti­ven Kri­te­ri­en beur­tei­len: nach dem Aro­ma, nach der Säu­re, nach dem Kör­per und nach dem Abgang. Auch in der Pro­duk­ti­on und Ern­te gibt es Par­al­le­len. Das Aro­ma­pro­fil eines Kaf­fees hängt genau­so von der Kaf­fee­sor­te und ihrem Stand­ort ab wie Wein von der Reb­sor­te und sei­ner Her­kunft. Nur wenn bei­des zusam­men passt, wer­den die Men­schen von die­sen bei­den Geträn­ken ver­zau­bert. Und: Sowohl das alko­ho­li­sche als auch das kof­fe­in­hal­ti­ge Getränk sind sehr viel­sei­tig. Was die Aro­men­viel­falt betrifft, ist Kaf­fee jedoch sogar der Gewin­ner: Im Wein gibt es zir­ka 500 ver­schie­de­ne Aro­men, im Kaf­fee sind es mit mehr als 800 sogar deut­lich mehr. Nach dem lecke­ren Essen und den fei­nen Wei­nen haben Genie­ßer die Qual der Wahl. Im Kaffee-Onlineshop kön­nen sie ein­tau­chen in die Welt – und die Viel­falt – des Kaf­fees und sich infor­mie­ren, wel­che Sor­ten und Rös­tun­gen es gibt, wel­che Her­stel­lungs­ver­fah­ren prak­ti­ziert wur­den, wel­che Aro­men­pro­fi­le der jewei­li­ge Kaf­fee hat.

Die Vielfalt des Kaffees

Immer belieb­ter wird Kap­sel­kaf­fee. Wer sei­nen Gäs­ten nach dem Wein noch einen beson­de­ren Kaf­fee aus der Kaf­fee­ma­schi­ne anbie­ten will, fin­det mit den Dol­ce Gus­to Kap­seln eine brei­te Aus­wahl – egal ob schnel­ler Espres­so oder ein Sin­gle Ori­gin Kaf­fee etwa aus Peru. Hier kommt so ziem­lich jeder Geschmack auf sei­ne Kos­ten. Denn mit den Kaf­fee­kap­seln las­sen sich nicht nur die ver­schie­de­nen Kaf­fee­spe­zia­li­tä­ten von Ris­t­ret­to über Flat White bis hin zu Lat­te Mac­chia­to zube­rei­ten. Es gibt auch ver­schie­de­ne Aro­ma­wel­ten, in die der Kaf­fee­ge­nie­ßer ein­tau­chen kann. So gibt es bei­spiels­wei­se auch Lat­te Mac­chia­to in ver­schie­dens­ten Geschmacks­va­ri­an­ten wie Kara­mel, Vanil­le oder Scho­ko­la­de – eine per­fek­te Ergän­zung fürs Des­sert.

Wein und Kaffee zusammen? Lieber nicht

Kaf­fee schliesst den Abend per­fekt ab. Par­al­lel zum Wein soll­te man das kof­fe­in­hal­ti­ge Getränk aller­dings nicht trin­ken. Der Tipp: ein­fach eine klei­ne Trink­pau­se ein­le­gen. Ech­te Ken­ner machen die Aus­wahl der Kaf­fee­spe­zia­li­tät davon abhän­gig, wel­chen Wein sie zuvor genos­sen haben. Nach einem beson­ders kräf­ti­gen Glas Rot­wein ist ein röst­fri­scher und star­ker Espres­so oder Ris­t­ret­to emp­feh­lens­wert. Hat man einen mil­de­ren Rot­wein oder einen Rosé getrun­ken, dann soll­te es auch ein mil­de­rer Kaf­fee sein, den man danach trinkt – oder auch eine Kaf­fee­spe­zia­li­tät mit Milch wie der Flat White.

Grenzenloser Genuss

Nach dem Kaf­fee kann man auch noch Wein trin­ken: aller­dings nur einen alko­hol­star­ken süßen Port­wein oder einen Oloroso-Sherry. Ech­te Gour­mets wis­sen jeden­falls einen guten Kaf­fee genau­so zu schät­zen wie ein gutes Glas Wein. Wel­chen Kaf­fee sie wäh­len – das hängt genau­so von den per­sön­li­chen Vor­lie­ben ab wie beim Wein. Um her­aus­zu­fin­den, was am bes­ten passt, hilft nur eins: pro­bie­ren und stu­die­ren. Kaf­fee­shops im Inter­net bie­ten bei­des: sich en detail zu infor­mie­ren und gleich­zeitg Pro­be­pak­te ver­schie­de­ne­ner Kaf­fee­sor­ten zu bestel­len. Denn eines ist garan­tiert: Die Geschmacks­rei­se, auf die sich Gour­mets bege­ben, wird sich mit Sicher­heit loh­nen.

 

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