Markus Schneider jetzt auch Moselwinzer

© Markus Schneider

Der Pfäl­zer Win­zer Mar­kus Schnei­der hat in der ver­gan­ge­nen Woche auf der Düs­sel­dor­fer Wein­mes­se Pro­wein sei­ne bei­den ers­ten Ries­lin­ge von der Mosel vor­ge­stellt: den 2017er Josefs­berg (Ries­ling Spät­le­se) und den 2017er Gins­ter (Ries­ling Kabi­nett). Bei­de Wei­ne prä­sen­tie­ren sich extrem mine­ra­lisch, sehr schlank und mit nied­ri­gem Alko­hol­ge­halt (was auch der Mosel-typischen Rest­sü­ße geschul­det ist). Vor andert­halb Jah­ren hat­te Schnei­der in Lei­wen 5,5 Hekt­ar im Josefs­berg erwor­ben, einer noch nicht flur­be­rei­nig­ten, quer­ter­ras­sier­ten Steil­la­ge aus blau­em Devon­schie­fer. Der Wein­berg wird von Dani­el van der Nie­po­ort, dem Sohn des Portwein-Erzeugers Dirk van der Nie­po­ort bewirt­schaf­tet, der Wein im Kel­ler des Pie­spor­ter Win­zers Phil­ipp Ket­tern aus­ge­baut.

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