Tipps für Weinkenner

Kleine Schule des Whiskygenusses

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Die Zahl anspruchsvoller Whiskytrinker steigt von Jahr zu Jahr. Auf Whisky spezialisierte Spirituosenhandlungen bieten immer hochwertigere Produkte an. Aber wie trinkt man Whisky? Worauf muss man achten, wenn man ihn genießen will?

Eine Whis­ky­ver­kos­tung lässt sich in vier Stu­fen oder Pha­sen ein­tei­len. Auf der ers­ten Stu­fe geht es um die Far­be und das Aus­se­hen, auf der zwei­ten um den Duft. Die drit­te und die vier­te Stu­fe bil­den dann der Geschmack und der Abgang. Whis­kys aus aller Welt erhal­ten Sie unter ande­rem bei www.whisky-fox.de.

Farbe und Duft

Zuerst wird der Whis­ky in ein geeig­ne­tes Glas gege­ben. Schau­en Sie sich den Whis­ky genau an. Ist die Far­be kräf­tig und dun­kel, eher bern­stein­far­ben oder hell bis nahe­zu wäss­rig? Das Farb­spek­trum bei Whis­ky ist sehr viel­fäl­tig und schwankt von hel­lem gelb­li­chem Gold bis hin zu dunk­lem Braun. Bewe­gen Sie nun das Glas hin und her und schwen­ken Sie den Whis­ky dar­in. So kön­nen Rück­schlüs­se auf die Tex­tur gezo­gen wer­den. Läuft der Whis­ky in schwe­ren Trop­fen an der Glas­wand her­ab, ist die­ser etwas dicker. Je dicker der Whis­ky, des­to höher der Alko­hol­ge­halt.  Rie­chen Sie am Glas, um die Aro­men des Whis­kys auf­zu­neh­men. Brennt die­ser in der Nase, soll­te ein wenig mehr Abstand vom Glas gehal­ten wer­den. Riecht der Whis­ky rau­chig? Oder eher süß­lich? Viel­leicht auch ein wenig nach Nuss oder tor­fig?

Geschmack und Abgang

Beim Rie­chen wer­den die ers­ten Aro­men auf­ge­nom­men und die ers­ten Ein­drü­cke gewon­nen. Dann gilt es, den Whis­ky zu pro­bie­ren. Neh­men Sie einen klei­nen Schluck und bewe­gen Sie den Whis­ky im Mund, so dass er die ver­schie­de­nen Berei­che Ihres Mun­des berührt. Viel­leicht kön­nen Sie eini­ge Aro­men her­aus­schme­cken und die­se mit den Aro­men, die sie durch den Geruch wahr­ge­nom­men haben, abglei­chen. Stim­men Ihre Ein­drü­cke über­ein?

Abgleich der Aromen

Um man­che Aro­men bes­ser her­aus­kris­tal­li­sie­ren zu kön­nen, kann in das Glas ein klei­ner Schluck stil­les Mine­ral­was­ser gefüllt wer­den. Eini­ge Trop­fen sind meist aus­rei­chend. Durch das Ver­dün­nen wer­den näm­lich ein­zel­ne Aro­men detail­lier­ter wahr­ge­nom­men. Schmeckt der Whis­ky nussig, rau­chig oder sogar fruch­tig? Hat er eine Wein-Note oder schmeckt er ein wenig nach Honig? Jetzt kann der Whis­ky her­un­ter­ge­schluckt wer­den. Wer­den neue Aro­men fest­ge­stellt? Bleibt der Geschmack lan­ge im Mund? Wenn der Geschmack län­ger anhält, ist das häu­fig ein Indiz für gute Qua­li­tät. Auch soll­te bewer­tet wer­den, ob der Whis­ky sanft im Abgang ist oder eher krat­zig ist. Hin­ter­lässt er ein war­mes Gefühl? Das wird natür­lich indi­vi­du­ell wahr­ge­nom­men und kann je nach­dem ange­nehm oder unan­ge­nehm sein.

Haben Sie Geduld mit sich, wenn Sie nicht direkt die Aro­men durch den Geruch oder den Geschmack erken­nen. Das Her­aus­schme­cken die­ser gelingt meist nicht auf Anhieb, son­dern benö­tigt ein wenig Übung. Mit die­sen Tipps sind sie jedoch in der Lage, Whis­ky rich­tig ver­kos­ten und schme­cken zu kön­nen.

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