Hohe Umsätze für Champagner

Laut einer Mel­dung vom Bureau de Cham­pa­gne für Deutsch­land und Öster­reich konn­te der welt­wei­te Champagner-Absatz sich auf Rekord-Niveau hal­ten. Der Export sei um 0,6 Pro­zent gewach­sen, was vor allem auf Wachs­tum in den außer­eu­ro­päi­schen Märk­ten zurück­zu­füh­ren sei. Die­se machen inzwi­schen mit bei­na­he 79 Mil­lio­nen Fla­schen über die Hälf­te der Gesamt­ex­por­te aus. Das Wachs­tum ist nun schon seit einem Jahr­zehnt kon­stant und die expor­tier­te Men­ge um fast 90 Pro­zent höher.

Leich­ter Rück­gang in der EU

Ent­ge­gen der welt­wei­ten Ent­wick­lung sind die Champagner-Lieferungen in der Euro­päi­schen Uni­on leicht rück­läu­fig. Die Export­men­ge sank 2018 um 0,9 Pro­zent auf 76 Mil­lio­nen Fla­schen. In Frank­reich ist die ver­kauf­te Men­ge sogar um ca. 4,2 Pro­zent zurück­ge­gan­gen, was mög­li­cher­wei­se auf die sozia­len und wirt­schaft­li­chen Unsi­cher­hei­ten der ver­gan­ge­nen Mona­te zurück­zu­füh­ren ist. Ins­ge­samt wird der glo­ba­le Champagner-Umsatz im Jahr 2018 auf etwa 4,9 Mil­li­ar­den Euro geschätzt, was in etwa dem Vor­jah­res­ni­veau ent­spricht.

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