Hawesko-Ergebnis wird kurzfristig von Wein & Co.-Übernahme belastet

Die Über­nah­me der öster­rei­chi­schen Wein­han­dels­ket­te Wein & Co. durch Hawes­ko wird das Ergeb­nis des Ham­bur­ger Wein­händ­lers die­ses Jahr im mitt­le­ren ein­stel­li­gen Mil­lio­nen­be­reich belas­ten. Das berich­tet das Finanz­por­tal Finanznachrichten.de nach einer Ein­schät­zung von Ana­lyst Thors­ten Ren­ner von GSC Rese­arch. Lang­fris­tig sehe man den Aus­bau des Markt­an­teils in Öster­reich aller­dings posi­tiv.

Hawes­ko ist der füh­ren­de euro­päi­sche Wein­händ­ler und eines der größ­ten deut­schen Han­del­häu­ser für hoch­wer­ti­ge Wei­ne. Es ver­eint Mar­ken wie Hawesko.de und Jac­ques Wein-Depot unter sei­nem Dach. Der Jah­res­um­satz von Hawes­ko beträgt aktu­ell etwa 481 Mil­lio­nen Euro.

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