Glühwein selber machen: Die leckersten Rezepte im Überblick

Glühwein bei der Zubereitung im Topf
Sobald es draußen kälter wird, kann der Weinkenner es kaum erwarten, sich mit einem leckeren Glühwein wieder aufzuwärmen. Aber schnöden Glühwein aus dem Regal kann ja jeder. Wir haben unsere Autorin und Hobbyköchin Ulla Schmitz nach den leckersten Rezepten gefragt, mit denen man Glühwein ruck, zuck selber machen kann.

Natür­lich gilt es am Koch­topf eini­ge Grund­re­geln zu beach­ten: Der Lieb­lings­wein soll­te die Basis bil­den, wäh­rend die Gewür­ze das Gan­ze ver­fei­nern und nicht mehr. Denn ein Geschmacks-tuning ist in heu­ti­gen Zei­ten übli­cher­wei­se nicht mehr nötig. Aber reden wir nicht lan­ge um den hei­ßen Wein her­um, hier erfah­ren Sie, was in den per­fek­ten selbst­ge­mach­ten Glüh­wein hin­ein­ge­hört und zwar in mei­nen bei­den Lieb­lings­re­zep­ten mit und ohne Alko­hol.

Inhalt:


Der Klassiker: roten Glühwein selber machen

Kate­go­rie, , Schwie­rig­keits­gradLeicht

Ergibt 1 Por­ti­on
Gesamt­zeit40 Min.

Zuta­ten

 750 ml Rot­wein (Spät­bur­gun­der ist ide­al, ger­ne auch in Bio)
 1 unge­spriz­te Oran­ge (Bio)
 2 EL brau­ner Zucker oder Honig (evtl. Aga­ven­dick­saft)
 3 Gewürz­nel­ken
 2 Stü­cke Zimt
 1 Vanil­le­scho­te
optio­nal
 ½ Oran­ge (Bio)
 ½ Zitro­ne (Bio)
 2 Kar­da­mon Kap­seln

Zube­rei­tung

1

Den Rot­wein in einem mög­lichst schma­len hohen Topf lang­sam und bei geschlos­se­nem Deckel erwär­men. Nicht kochen, nie­mals!

2

In der Zwi­schen­zeit die Orange/Zitrone waschen und die Scha­len abrei­ben, jedoch nicht die wei­ße Haut, da die beim Erhit­zen bit­ter wird.

3

Die Vanil­le­scho­te aus­krat­zen, den Saft der Zitrus­früch­te aus­pres­sen und zusam­men mit allen ande­ren Zuta­ten inklu­si­ve der Scha­len­ab­rie­be in den Rot­wein rüh­ren. Etwa fünf Minu­ten wei­ter erhit­zen, dann den Deckel wie­der auf­le­gen, die Hit­ze mini­mie­ren und das Gan­ze etwa 20 bis 30 Minu­ten zie­hen las­sen.

4

Anschlie­ßend durch ein fei­nes Sieb am bes­ten in eine Kan­ne oder direkt in die Glä­ser gie­ßen, eine Oran­gen­schnit­ze am Rand deko­rie­ren und heiß ser­vie­ren.

 

Die Vari­an­te den Glüh­wein mit­samt sei­nen Zuta­ten im Topf bei schwa­cher Hit­ze auf dem Herd zu las­sen, ist eine durch­aus geschmack­vol­le Alter­na­ti­ve. Aller­dings soll­ten die Ingre­di­en­zi­en nicht zu lan­ge im Wein blei­ben – mög­li­cher Bit­ter­stof­fe und ihrer stö­ren­den Geschmä­cker wegen. Doch ist der Hin­weis ver­mut­lich irrele­vant, denn wo bleibt ein solch lecke­rer Glüh­wein wohl lan­ge unbe­ach­tet im Topf?

Glühwein mit Schuss: Amaretto dazu?

Wah­re Glühwein-Liebhaber, sagt man, rüh­ren noch ein gutes Quänt­chen Ama­ret­to hin­ein ... über Geschmack nicht strei­ten. Punk­tum!

Zutaten

 750 ml Rot­wein (Spät­bur­gun­der ist ide­al, ger­ne auch in Bio)
 1 unge­spriz­te Oran­ge (Bio)
 2 EL brau­ner Zucker oder Honig (evtl. Aga­ven­dick­saft)
 3 Gewürz­nel­ken
 2 Stü­cke Zimt
 1 Vanil­le­scho­te
optio­nal
 ½ Oran­ge (Bio)
 ½ Zitro­ne (Bio)
 2 Kar­da­mon Kap­seln

Anweisungen

1

Den Rot­wein in einem mög­lichst schma­len hohen Topf lang­sam und bei geschlos­se­nem Deckel erwär­men. Nicht kochen, nie­mals!

2

In der Zwi­schen­zeit die Orange/Zitrone waschen und die Scha­len abrei­ben, jedoch nicht die wei­ße Haut, da die beim Erhit­zen bit­ter wird.

3

Die Vanil­le­scho­te aus­krat­zen, den Saft der Zitrus­früch­te aus­pres­sen und zusam­men mit allen ande­ren Zuta­ten inklu­si­ve der Scha­len­ab­rie­be in den Rot­wein rüh­ren. Etwa fünf Minu­ten wei­ter erhit­zen, dann den Deckel wie­der auf­le­gen, die Hit­ze mini­mie­ren und das Gan­ze etwa 20 bis 30 Minu­ten zie­hen las­sen.

4

Anschlie­ßend durch ein fei­nes Sieb am bes­ten in eine Kan­ne oder direkt in die Glä­ser gie­ßen, eine Oran­gen­schnit­ze am Rand deko­rie­ren und heiß ser­vie­ren.

Roter Glüh­wein

Weißer Glühwein mit Apfelsaft (Apfelglühwein)

Weißer Glühwein mit Orange

Kate­go­rie, , Schwie­rig­keits­gradLeicht

Ergibt
Gesamt­zeit40 Min.

Zuta­ten

 1 Fla­sche Weiß­wein
 300 ml Apfel­saft (Natur­trüb) oder Oran­gen­saft (ohne Frucht­fleisch)
 2 Äpfel
 2 EL Honig
 2 Stü­cke Zimt
 3 Kar­da­mon­kap­seln
 1 TL Gewürz­nel­ken
 1 Oran­ge (Bio)

Zube­rei­tung

1

Geben Sie den gesam­ten Weiß­wein in einen aus­rei­chend gro­ßen Topf und erwär­men Sie ihn auf mitt­le­rer Stu­fe. Ach­tung: Den Glüh­wein nicht höher als 75°C erhit­zen! Sonst ver­fliegt der Alko­hol und die Geschmacks­aro­men gehen ver­lo­ren!

2

Schnei­den Sie in der Zwi­schen­zeit die bei­den Äpfel in klei­ne Stü­cke und geben Sie, sobald der Wein sich etwas erwärmt hat, zwei EL Honig zu dem Weiß­wein und rüh­ren Sie den Honig gut unter. Geben Sie anschlie­ßen die Apfel­stü­cke hin­zu und gie­ßen Sie den gesam­ten Apfel­saft in den Topf.

3

Die Zimt­stan­gen mit­tig durch­bre­chen und hin­zu­ge­ben. Dann die Kardamom-Kapseln mit der Mes­ser­spit­ze andrü­cken (so ent­fal­tet sich das Aro­ma bes­ser) und in den Topf geben.

4

Gewürz­nel­ken hin­zu­ge­ben und alles gut unter­rüh­ren. 2-3 Schei­ben der Oran­gen­scha­le abschä­len und hin­zu­ge­ben. Anschlie­ßend den Saft der Oran­ge in den Topf aus­drü­cken.

5

Den wei­ßen Glüh­wein reich­lich zie­hen las­sen und anschlie­ßend durch ein Sieb in hit­ze­fes­te Becher gie­ßen.

Zutaten

 1 Fla­sche Weiß­wein
 300 ml Apfel­saft (Natur­trüb) oder Oran­gen­saft (ohne Frucht­fleisch)
 2 Äpfel
 2 EL Honig
 2 Stü­cke Zimt
 3 Kar­da­mon­kap­seln
 1 TL Gewürz­nel­ken
 1 Oran­ge (Bio)

Anweisungen

1

Geben Sie den gesam­ten Weiß­wein in einen aus­rei­chend gro­ßen Topf und erwär­men Sie ihn auf mitt­le­rer Stu­fe. Ach­tung: Den Glüh­wein nicht höher als 75°C erhit­zen! Sonst ver­fliegt der Alko­hol und die Geschmacks­aro­men gehen ver­lo­ren!

2

Schnei­den Sie in der Zwi­schen­zeit die bei­den Äpfel in klei­ne Stü­cke und geben Sie, sobald der Wein sich etwas erwärmt hat, zwei EL Honig zu dem Weiß­wein und rüh­ren Sie den Honig gut unter. Geben Sie anschlie­ßen die Apfel­stü­cke hin­zu und gie­ßen Sie den gesam­ten Apfel­saft in den Topf.

3

Die Zimt­stan­gen mit­tig durch­bre­chen und hin­zu­ge­ben. Dann die Kardamom-Kapseln mit der Mes­ser­spit­ze andrü­cken (so ent­fal­tet sich das Aro­ma bes­ser) und in den Topf geben.

4

Gewürz­nel­ken hin­zu­ge­ben und alles gut unter­rüh­ren. 2-3 Schei­ben der Oran­gen­scha­le abschä­len und hin­zu­ge­ben. Anschlie­ßend den Saft der Oran­ge in den Topf aus­drü­cken.

5

Den wei­ßen Glüh­wein reich­lich zie­hen las­sen und anschlie­ßend durch ein Sieb in hit­ze­fes­te Becher gie­ßen.

Wei­ßer Glüh­wein

Die Alternative: alkoholfreien Glühwein selber machen

Nun wäre es nicht fair, dem Nach­wuchs beim Fei­ern des Win­ters blö­de Brau­sen vor­zu­set­zen. Dar­um hier noch ein Rezept für die alko­hol­freie Alter­na­ti­ve. Übri­gens nicht nur für Kids. Schließ­lich gibt es Genie­ßer, die kei­nen Alko­hol trin­ken wol­len oder kön­nen. Für sie alle ist das nach­ste­hen­de Rezept ide­al:

Glühwein

Kate­go­rie, , , Schwie­rig­keits­gradLeicht

Ergibt 1 Por­ti­on
Gesamt­zeit30 Min.

Zuta­ten

 1 L Trauben- oder Apfel­saft
 1 klei­ner Apfel (Bio)
 3 Schei­ben Zitro­ne
 2 Gewürz­nel­ken
 1 Stück Zimt
 etwas Rohr­zu­cker oder Honig

Zube­rei­tung

1

Den Saft mit allen Zuta­ten außer Zucker oder Honig lang­sam in einem Koch­topf bei geschlos­se­nem Deckel erwär­men. Ach­tung: nicht kochen!
Pro­bie­ren und ent­schei­den, ob über­haupt noch nach­ge­süßt wer­den muss (meis­tens nicht, da die Säf­te an sich schon süß genug sind).

2

20 bis 30 Minu­ten bei geschlos­se­nem Deckel zie­hen las­sen, durch ein Sieb abgie­ßen oder aus dem Topf ser­vie­ren – wie bei den alko­ho­li­schen Vari­an­ten. Und schme­cken tut es eben­so gut, wenn­gleich auch ein wenig anders, aber das ist ent­we­der kein Kri­te­ri­um oder der beson­de­re Pep einer genie­ße­ri­schen Abwechs­lung.

Zutaten

 1 L Trauben- oder Apfel­saft
 1 klei­ner Apfel (Bio)
 3 Schei­ben Zitro­ne
 2 Gewürz­nel­ken
 1 Stück Zimt
 etwas Rohr­zu­cker oder Honig

Anweisungen

1

Den Saft mit allen Zuta­ten außer Zucker oder Honig lang­sam in einem Koch­topf bei geschlos­se­nem Deckel erwär­men. Ach­tung: nicht kochen!
Pro­bie­ren und ent­schei­den, ob über­haupt noch nach­ge­süßt wer­den muss (meis­tens nicht, da die Säf­te an sich schon süß genug sind).

2

20 bis 30 Minu­ten bei geschlos­se­nem Deckel zie­hen las­sen, durch ein Sieb abgie­ßen oder aus dem Topf ser­vie­ren – wie bei den alko­ho­li­schen Vari­an­ten. Und schme­cken tut es eben­so gut, wenn­gleich auch ein wenig anders, aber das ist ent­we­der kein Kri­te­ri­um oder der beson­de­re Pep einer genie­ße­ri­schen Abwechs­lung.

Alko­hol­frei­er Glüh­wein

Weinkenner-Tipp: Sommerlicher Würzwein auf Vorrat

Vom Würzwein zum Glühwein

Dazu kann man das Getränk auch als Vor­rat zube­rei­ten: Nach dem Zube­rei­ten gut 30 Minu­ten zie­hen und erkal­ten las­sen. Am nächs­ten Tag durch ein fei­nes Sieb in einen Krug gie­ßen und dar­aus in Glas- oder Ton­fla­schen fül­len. Auf­recht ste­hend, kalt und dun­kel lagern und beim som­mer­li­chen Têt á Têt eis­kalt ser­vie­ren. Mit einem klei­nen Zweig fri­scher Min­ze, wer mag und je nach Lust und Lau­ne mit einer Zuga­be von Sekt oder Cham­pa­gner. Aller­dings nur so viel, dass es pri­ckelt, denn die Wür­ze zu ver­dün­nen wäre geschmack­lich kon­tra­punk­tiv.


Weitere Glühwein Rezepte:

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Glühwein zubereiten: So gelingt er und das sollten Sie vermeiden

Die Zube­rei­tung von Glüh­wein ist zwar rela­tiv ein­fach, aller­dings lau­ern hier vie­le Stol­per­fal­len, wel­che das Geschmacks­er­leb­nis trü­ben kön­nen.

Wir zei­gen Ihnen kurz und knapp die bes­ten Tipps und häu­figs­ten Feh­ler wel­che bei der Zube­rei­tung von Glüh­wein gemacht wer­den. Wenn Sie die­se Feh­ler ken­nen und ver­mei­den, wird Ihr selbst gemach­ter Glüh­wein ganz sicher gelin­gen.

Welcher Wein ist am besten für Glühwein?

Am bes­ten geeig­net sind Rot­wein­sor­ten, die mil­de Tan­ni­ne und wenig Säu­re mit­brin­gen, denn die Gewür­ze und Früch­te sor­gen ohne­hin für genü­gend Bewe­gung auf der Zun­ge. Ide­al sind bei­spiels­wei­se:

  • Mer­lot
  • Dorn­fel­der
  • Spät­bur­gun­der
  • Lem­ber­ger
  • Zwei­gelt

Welche Gewürze gehören in den Glühwein?

Klas­si­scher­wei­se wer­den als Glüh­wein­ge­wür­ze Zimt, Stern­anis, Kar­da­mom, Gewürz­nel­ken sowie Vanil­le und Orangen- oder Zitro­nen­ab­rieb ver­wen­det.

Weihnachtsmarkt Glühweinstand

Minderwertige Grundzutaten für den Glühwein verwenden

Eine Ket­te ist immer nur so stark wie ihr schwächs­tes Glied. Der glei­che Spruch gilt auch beim The­ma Glüh­wein. Ein guter Glüh­wein ist immer nur so gut wie sei­ne Basis­zu­ta­ten. Ver­wen­den Sie min­der­wer­ti­ge Zuta­ten (bil­li­gen Wein oder künst­li­che Aro­men) kön­nen Sie nicht erwar­ten, dass das End­pro­dukt ein geschmack­li­cher Über­flie­ger wird.

Zu viele Gewürze oder Zucker in den Glühwein mischen

Bei der Zube­rei­tung des Glüh­weins soll­ten Sie dar­auf ach­ten, dass Sie es mit der Zuga­be der Zuta­ten und dem Wür­zen lang­sam ange­hen las­sen. Vie­le der Gewür­ze wie zum Bei­spiel Nel­ken, Stern­anis und Zimt brau­chen etwas Zeit bis Sie ihren Geschmack ent­fal­ten kön­nen. Ein­fach Zuta­ten hin­zu­ge­ben und abschme­cken, wird in der Regel nicht funk­tio­nie­ren. Las­sen Sie den Glüh­wein erst eini­ge Zeit zie­hen bevor Sie abschme­cken. Soll­te er dann immer noch etwas zu lau schme­cken kön­nen Sie immer noch nach­wür­zen.

Sich zu wenig Zeit bei der Zubereitung nehmen

Gut Ding will Wei­le haben! Erst recht beim Glüh­wein, denn die­ser benö­tigt für das per­fek­te Ergeb­nis eine gro­ße Por­ti­on Zeit. Glüh­wein an sich, benö­tigt eini­ge Stun­den zum Zie­hen bevor er ser­viert wer­den kann. Berei­ten Sie ihren Glüh­wein bereits am Mor­gen vor oder las­sen Sie ihn gleich über Nacht zie­hen. Wich­tig ist hier aller­dings, dass das Gefäß stets abge­deckt ist.

Den Glühwein einer zu großen Hitze aussetzen

Hier­bei han­delt es sich um den häu­figs­ten Feh­ler bei der Zu­be­rei­tung. Setz­ten Sie ihren Glüh­wein bei der Zube­rei­tung kei­ner gro­ßen Hit­ze aus. Es ist beson­ders wich­tig, dass die Tem­pe­ra­tur lang­sam ange­ho­ben wird und dass der Wein nicht zum Kochen gebracht wird. Die idea­le Tem­pe­ra­tur beträgt ca. 60 bis 70 Grad Cel­su­is. Bei zu gro­ßer Hit­ze wer­den die Gewür­ze bit­ter und die Gewür­ze ver­lie­ren ihre Aro­men.

Den Alkoholgehalt des Glühweins unterschätzen

Auch wenn der Glüh­wein vie­len Men­schen bes­ser schmeckt und sie den Geschmack weni­ger inten­siv oder ange­neh­mer emp­fin­den, darf man nicht ver­ges­sen, dass es sich hier um ein alko­ho­li­sches Getränk han­delt, was einen ähn­li­chen Alko­hol­ge­halt hat wie der Wein mit dem er zube­rei­tet wird. Durch die Zuga­be von Früch­ten, Säf­ten und Gewür­zen schmeckt man den Alko­hol aller­dings weni­ger. Dies kann sich dann am nächs­ten Mor­gen rächen.

 

Zum Schluss noch der Trink­spruch, tra­di­tio­nell und pas­send:

„Ein Gläs­chen Glüh­wein in Ehren kann nie­mand ver­weh­ren. Und schon gar nicht drei oder vier, denn bei dem Wet­ter geht man nicht mehr vor die Tür!“

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