Tipps für Weinkenner

Einstieg in die Welt des Weins: Worauf man achten sollte

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Wo Wein kaufen und wie den richtigen Wein auswählen – das ist für Menschen, die keine ausgewiesenen Weinkenner sind, eine grosse Herausforderung. Hier ein paar Tipps für die richtige Weinauswahl.

Wer noch „unbe­leckt“ ist, soll­te in ein Wein­fach­ge­schäft gehen und sich dort bera­ten las­sen. Fast jedes Fach­ge­schäft bie­tet auch Wei­ne zum Pro­bie­ren an, so dass die Wahr­schein­lich­keit, einen Voll­tref­fer zu lan­den, ziem­lich gross ist – wie zum Bei­spiel auch bei Sport­wet­ten unter sportwetten.org. Die Angst, dass Wei­ne, die in Wein­fach­ge­schäf­ten ange­bo­ten wer­den, teu­er sind, ist unbe­grün­det. Es gibt dort zwar teu­re Wei­ne. Aber wenn sie nur sol­che anbie­ten wür­den, wären sie längst plei­te. Der gröss­te Teil der Wei­ne, die dort im Regal ste­hen, liegt zwi­schen fünf und zehn Euro pro Fla­sche.

Fachhändler oder Supermarkt – das ist die Frage

Wer kei­nen Wein­händ­ler in sei­ner Nähe hat, kann natür­lich auch im Super­markt kau­fen. Dort muss der Kun­de aller­dings „nach Eti­kett“ kau­fen. Pro­bie­ren ist dort nicht mög­lich. Bera­tung gibt es nicht. Wer Ein­stei­ger ist und weni­ge Wein­kennt­nis­se hat, für den ist das Eti­kett wahr­schein­lich ein Buch mit sie­ben Sie­geln. Er weiss nicht, was „fein­herb“ bedeu­tet. Er kennt den Unter­schied zwi­schen einem „Pri­mi­tivo del Salen­to“ und einem „Pri­mi­tivo di Man­duria“ nicht. Er ist sich unsi­cher, ob der Bor­deaux für 8 Euro wirk­lich bes­ser schmeckt als der Rio­ja für 6 Euro. Er ahnt auch nicht, dass 2014 in Deutsch­land ein guter, in Ita­li­en dage­gen ein sehr schwa­cher Jahr­gang war. Er ori­en­tiert sich not­ge­drun­gen am Aus­se­hen des Eti­ketts oder am Preis des Weins.

Für 2,95 Euro gibts auch beim Discounter keine Qualität

Wenn er für einen spa­ni­schen Land­wein 2,95 Euro für die Fla­sche zahlt, will er sich viel­leicht eine Wein­schor­le machen. Das ist okay. Aber er wird sich hüten, den Wein sei­nen Freun­den vor­zu­set­zen. Ihm ist klar, dass selbst ein Dis­coun­ter für die­sen Preis kei­ne Qua­li­tät anbie­ten kann. Wer 5,99 Euro für einen badi­schen Weiss­bur­gun­der auf den Laden­tisch legt, kann dage­gen erwar­ten, dass er sich für den Wein vor Freun­den nicht schä­men muss. Wer gar 8,99 Euro anlegt, will ein Erleb­nis haben. Ob er es immer bekommt, steht auf einem ande­ren Blatt. Aber der Preis bie­tet ohne Zwei­fel Anhalts­punk­te, und auch ein Super­markt kann sehr fei­ne Wei­ne in sei­nem Ange­bot haben.

Externe Informationen nutzen

Auch gibt es längst Mög­lich­kei­ten, sich über die Qua­li­tät der Wei­ne im Super­markt zu infor­mie­ren. Einer­seits ist es mög­lich, dafür in einem Wein­füh­rer zu blät­tern. Im Gegen­satz zur weit ver­brei­te­ten Mei­nung neh­men die­se nicht nur das Ange­bot gro­ßer Fach­ge­schäf­te unter die Lupe, son­dern wid­men sich auch den nor­ma­len All­tags­wei­nen. Auch ver­schie­de­ne Zei­tun­gen und Maga­zi­ne bie­ten Infor­ma­tio­nen an, sofern sie sich eini­ger­ma­ßen mit den Inter­es­sen ihrer Ziel­grup­pen ver­ein­ba­ren las­sen. Gera­de für Ein­stei­ger, die ihre Kennt­nis auf dem breit gefä­cher­ten Feld des Weins lang­fris­tig aus­bau­en möch­ten, stellt dies eine gute Opti­on und Alter­na­ti­ve dar.

 

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