Tipps für Weinkenner

Echte Weinfans wissen: Wein ist gesund

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Wein und Gesundheit ist ein Dauerthema. Warum eigentlich? Es ist völlig unstrittig, dass moderater Weinkonsum ebenso gesund wie übermäßiger Weinkonsum schädlich ist.

Das Schö­ne am Wein  ist, dass man ihn genie­ßen kann, ohne alles über ihn zu wis­sen. Qua­li­tät lässt sich eben auch schme­cken. Selbst Men­schen, die kei­nen Schim­mer von Wein haben, die nicht wis­sen, wo er her­kommt, wer ihn erzeugt hat, war­um er im Holz­fass oder im Stahl­tank aus­ge­baut wur­de, kön­nen ihn relaxt genie­ßen. Zum Essen, oder auch solo.

Auch der Darm dankt es dem Weintrinker

Erfah­re­ne Wein­trin­ker wis­sen natür­lich, war­um ein Wein beson­ders gut schmeckt und wel­che Aro­men sich in ihm ver­ber­gen. Sie wis­sen auch, dass es gute Grün­de gibt, regel­mä­ßig Wein zu trin­ken – gesund­heit­li­che und psy­cho­lo­gi­sche.  Ein Glas Wein nach einem stres­si­gen Arbeits­tag – das ist genau das Rich­ti­ge für die See­le. Und man braucht kein opu­len­tes Mahl am Abend, es reicht manch­mal ein Stück Brot oder ein Stück Käse. Natür­lich, Wein hat auch Kalo­ri­en. Es sind aber weit weni­ger als fes­te Nah­rung. In dem Buch „Darm mit Charme“ von Giulia End­ers wird mit viel Witz und Wis­sen dar­über berich­tet, wie wich­tig die Ver­dau­ung für uns ist. Vie­le ver­ges­sen, dass wir nicht nur Vit­ami­ne und Mine­ra­li­en oder Anti­oxi­dan­ti­en für unse­ren Kör­per benö­ti­gen, son­dern vor allem einen stress­frei­en Darm. Die­se Tat­sa­che ist oft so logisch und sim­pel, dass sie ein­fach ger­ne ver­ges­sen wird oder in den Hin­ter­grund gelangt. Die Auto­rin die­ses Buches erwähnt, dass das eine Glas am Abend wah­re Wun­der wirkt für unse­re Ver­dau­ung, da der Mensch sich ent­spannt, der Sym­pa­thi­kus und Para­sym­pa­thi­kus in den Ein­klang gebracht wer­den. Vie­le trin­ken ihr Glas Wein auch ger­ne, weil sie dann bes­ser schla­fen. Ein gesun­der Darm ist sel­ten ein gestress­ter Darm.

Auch Veganer und Vegetarier trinken gerne Wein

Ob auch Wor­ka­ho­lics wie Mar­tin Sor­rell, der Grün­der der wohl erfolg­reichs­ten Mar­ke­ting­hol­ding, der nach eige­nen Aus­sa­gen nie zur Ruhe kommt und 24 Stun­den am Tag im Beruf ist, sich bei einem Glas Wein ent­spannt, wis­sen wir nicht. Aber auch der nor­mal arbei­ten­de Mensch, der jeden Mor­gen mit einem Lächeln im Gesicht im Büro erscheint, braucht irgend­wann Ruhe und Ent­span­nung. Wein hilft beim Rela­xen. Und guter Wein trägt zur Gesund­heit bei.

Denn Wein ist nicht nur ein Genuss­mit­tel, son­dern auch ein Lebens­mit­tel mit vie­len Vit­ami­nen, Mine­ra­li­en, Spu­ren­ele­men­ten. Auch Vege­ta­ri­er und Vega­ner trin­ken Wein und sind, wie vie­le Mana­ger, Büro­ar­bei­ter, Ver­käu­fer, ja sogar der berühm­te vegetarisch-lebende Profi-Pokerspieler Dani­el Negrea­nu, über­zeugt, dass beruf­li­cher Erfolg in Ver­bin­dung mit der rich­ti­gen Ernäh­rung und der rich­ti­gen Balan­ce bes­ser läuft.

Nicht nur der Darm, auch das Herz dankt es ihnen übri­gens. In Maßen genos­sen, stärkt Wein näm­lich die Blut­zir­ku­la­ti­on im Kör­per, beson­ders in den Koro­nar­ge­fä­ßen des Her­zens. Fazit: Ein Glas oder zwei am Tag sind gesund – ver­mut­lich sogar gesün­der als gar kein Wein, wie vie­le wis­sen­schaft­li­che Stu­di­en nahe­le­gen.

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