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Besuch bei Bruno Giacosa: Barolo und Barbaresco vom alten Meister

von Jens Priewe
Besuch bei Bruno Giacosa: Barolo und Barbaresco vom alten Meister
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Auch wenn der alte Meister selbst nicht mehr da ist: Bruno Giacosa lebt. Das Weingut, das er hinterlassen hat, ist immer noch eine Art Leuchtturm für alle, die Barolo und Barbaresco lieben. Es liegt in dem Dörfchen Neive, das zur Barbaresco-Zone gehört, etwas abseits der Hauptstrasse. Ein eisernes Tor versperrt die Einfahrt. Es verhindert, dass jeder, der mal den einen guten Barbaresco oder Barolo trinken möchte, unangemeldet vor der Tür steht und um eine Weinprobe bittet. Früher gab es dieses Tor nicht. Aber da gab es auch noch nicht so viele Touristen, für die Weinproben zum Unterhaltungsprogramm einer Reise ins  Piemont gehören. Außerdem war der Eingang so versteckt, dass ihn sowieso niemand fand. Und Hinweisschilder gab es nicht. Bruno Giacosa war keiner, der viel Aufhebens von sich machte, auch dann nicht, als er schon überall als „alter Meister“ galt.

Bis zuletzt fast täglich im Weingut

Bruna und Bruno Giacosa

Im Januar 2018 ist Bruno Giacosa 88jährig gestorben. Seitdem wird das Weingut von seiner Tochter Bruna geführt. „Ich vermisse meinen Vater schmerzlich“, gibt sie offen zu. Nicht im Tagesgeschäft, nicht in der Weinbergsarbeit. Die ist in guten Händen derer, die auch vorher schon da waren. Auch nicht in der Kellerarbeit. Dante Scaglione, der langjährige rechte Arm Giacosas und intime Kenner von dessen Philosophie, wacht nach wie vor als Önologe über die Weine. Und was Organisation und Verkauf angeht: die liegen bereits seit 2004 in Brunas Händen. Sie vermisse, sagt sie, ganz einfach das Leuchten der Augen unter den buschigen Augenbrauen, wenn beide sich morgens im Weingut trafen und begrüßten. Seine Ruhe, seine Stärke, die Sicherheit seines Urteils und, ja, das Vertrauen, das er in sie setzte. Fast bis zum letzten Tag erschien ihr Vater, obwohl längst an Krücken gehend, täglich im Weingut, probierte die Weine, gab Kommentare ab, entschied, ob sie mit weißen oder als Riserva mit rotem Etikett auf den Markt kamen – eine entscheidende Frage für die Weinliebhaber in aller Welt.

Wer die Weine von Bruno Giacosa nicht kennt, hat keine Ahnung, wie gut Barolo sein kann

Man merkt Bruna die Last der Verantwortung an. Aber ihr Vater hat gewollt, dass sie sein Erbe weiterführt. Das gibt ihr Kraft. Im Gegensatz zu ihm ist sie ein eloquenter Mensch. Sie erzählt, erklärt, sagt ihre Meinung. Sie ist emotionaler als ihr Vater, aber weiß genau, wovon sie redet, wenn es um Märkte, Weinberge, Önologie, Sensorik geht. Sie hat sich in alles hineingekniet, kennt jedes Detail. Als ihr Vater noch lebte, ist sie um die Welt gejettet und hat den Weintrinkern von Tokio bis New York dargelegt, was Bruno Giacosa unter Barolo und Barbaresco versteht. Inzwischen ist das Leben ruhiger geworden. Sie verlässt nur noch selten das Dorf. „Ich müsste mehr reisen“, gibt sie zu. Aber sie schafft es nicht. Deutschland hat sie schon lange nicht mehr besucht, obwohl Deutschland in den 1980er Jahren der bedeutendste Auslandsmarkt für die Giacosa-Weine war und diese noch heute über eine große Liebhabergemeinde in Deutschland verfügen. Mehr als Gaja war es nämlich Bruno Giacosa, der den Boden bereitet hat für das Verständnis der großen Nebbiolo-Weine. Er war es, der die Begeisterung für Barolo und Barbaresco in Deutschlasnd auslöste. Wer die Weine von Bruno Giacosa nicht kennt, tut sich schwer zu begreifen, weshalb Menschen tief in ihr Portemonnaie greifen, um einen Barolo oder einen Barbaresco zu erstehen.

Nicht traditioneller als andere auch

Von Bruno Giacosa wird oft geschrieben, er sei ein Traditionalist. Er halte das Fähnlein der letzten Aufrechten hoch, die echten Barolo produzieren. Das ist Quatsch. Oder zumindest irreführend. Bruna Giacosa ist nicht traditioneller als andere Barolista auch. Die Maischegärung dauert bei ihm nur noch etwa zwei Wochen, nicht zwei Monate, wie es früher die Regel war. Die Extraktion vollzieht sich bei ihm durch Überpumpen des Tresterhuts, aber nicht durch cappello sommerso, wie es die Ultras praktizieren. Die Ausbauzeiten im Holz sind bei ihm vielleicht etwas länger als bei anderen Produzenten. Aber dafür reift der Wein bei ihm auch in großen Fässern von 28 Hektolitern, nicht in kleinen Gebinden. Diese bestehen im Übrigen zum größten Teil aus französischer Eiche, nicht aus slawonischer Eiche, wie sie traditionell im Piemont eingesetzt wird. Wahr am Etikett des Traditionalisten ist am Ende nur eines: der Verzicht auf Barriques.

2015 Barbaresco Rabajà: Süße und Konzentration

Bruna macht zuerst ein paar Barbaresco auf. Der 2015er Rabajà prunkt mit einer Fülle, wie sie für Barbaresco selten ist. Das liegt zweifellos am warmen Jahrgang, der die für Nebbiolo-Trauben so ungemein wichtige physiologische Reife begünstigt hat. Differenzierte Frucht von Granatapfel, Johannisbeeren, unterlegt mit dem Aroma von Moos und intensiven Duft welker Rosen. Ein monumentaler Wein mit seidigem Tannin, großer Länge und Konzentration (94). Bruno Giacosa hatte 2013 ein paar Rebzeilen in dieser Paradelage erworben (direkt neben Bruno Rocca). 900.000 Euro hatte er für den halben Hektar bezahlt – ein weiterer Beweis dafür, dass die Preise für Rebland in den klassischen Weinanbaugebieten des Piemont ins Uferlose steigen. 3600 Flaschen können dort durchschnittlich produziert werden, die dann zum stolzen Preis von 145 Euro (Harald L. Bremer) beziehungsweise 160 Euro (Kölner Weinkeller; Gute Weine Lobenberg) angeboten werden.

2016 Barbaresco Rabajà: Statur einer Riserva

Danach schenkte Bruna den 2016er Rabajà ein. 2016 gilt im Piemont als „Jahrhundertjahrgang“, der komplett gesunde, reife Trauben geliefert hat und – im Gegensatz zu 2015 – enorm von den nachtkühlen Temperaturen profitierte, die ab Mitte September herrschten: ein Barbaresco, der den Tanninreichtum des 2001ers mit der Reife des 2000ers kombiniert (96). Er wird 2020 auf den Markt kommen – zu meiner Überraschung mit weissem Etikett, nicht mit rotem als Riserva. Nach meinem Empfinden hat er die Statur einer Riserva. Aber Bruno Giacosa war offenbar anderer Meinung. Gut für uns Weintrinker: So wird dieser Rabajà zwar viel, aber doch nur die Hälfte dessen kosten, was wir für eine Riserva hätten bezahlen müssen.

2014 Barbaresco Riserva Asili: überraschend mit rotem Etikett

Das rote Riserva-Etikett hat dafür der 2014er Barbaresco Asili bekommen, der Wein von Giacosas zweiten und, was die Größe angeht, noch wichtigeren Einzellage in Barbaresco. Qualitativ ist Asili auf Augenhöhe mit Rabajà. 2014 gilt bekanntlich als schwieriger Jahrgang im Piemont. Kühl und feucht war es, die Weine sind in der Regel hart im Tannin und eher schlank als üppig geraten. Dass Bruno Giacosa ausgerechnet in diesem problematischen Jahr eine Riserva produziert, überrascht. Andererseits merkt man diesem Asili nicht an, dass er aus einem bescheidenen Jahrgang kommt. Er hat nicht die Fülle des 2015er, besitzt aber mehr Tannin und überragt diesen an Komplexität und Tiefe: dunkle Beeren, Teer, schwarzer Pfeffer, dazu ein toughes, keineswegs schmuseweiches Tannin sowie eine  feine Säureader (96 Punkte). Entwicklungsmässig ist der 2014er Asili deutlich zurück gegenüber den Rabajà-Barbaresco von 2015er und 2016er. Das heisst: Er ist erst später antrinkbar und besitzt das längere Leben (Superiore.de 299 Euro, Harald Bremer 320 Euro). Unbeantwortet bleibt die Frage, wie es möglich war, in einem Jahr 2014 einen solchen Wein auf die Flasche zu bringen.

2017 Barbaresco Asili: der nächste „Jahrhundertjahrgang“?

Wenn es nicht langsam inflationär wäre, könnte sich auch 2017 als „Jahrhundertjahrgang“ bewerben: wieder ein warmes Jahr, wärmer noch als 2015. Entsprechend hochkarätig sind die Weine, was Konzentration, Fülle, Süße angeht. Ich habe den 2017er Asili probiert. 18 Monate reifte er im großen Holzfass und ist erst seit ein paar Monaten auf der Flasche: ein unheimlich eleganter Wein mit toller Nase (schwarze Johannisbeeren, Rumkirsche, Johannisbrot), feminin-üppig wie der Frauenfiguren von Rubens, nicht überladen, nicht überextrahiert, sondern von süßem, perfekt verschmolzenen Tannin durchzogen, dabei sehr präzis (94 Punkte). „Straordinario“ entfährt es Bruna. Stimmt – aber an die Klasse des 2016ers Rabajà kommt er trotzdem nicht ganz heran. Der Wein wird im nächsten Jahr freigegeben mit weißem Etikett.

2016 Barolo Falletto: faktisch eine Riserva

Serrlaunga mit seinem Castello

Dann die Barolo. Giacosa besitzt in Serralunga, einer der 11 Barolo-Gemeinden, das Weingut Falletto di Serralunga, gelegen auf einem Hügelrücken in Süd- und Südwestexposition. Der Hügelrücken verläuft parallel zur Lage Vigna Rionda, jenem Cru, der die langlebigsten, mineralischsten, wuchtigsten Barolo des gesamten Anbaugebiets hervorbringt. Bis 1993 hatte Giacosa von dort Trauben gekauft und einen Barolo unter dem Namen „Collina Rionda“ abgefüllt. Er gehörte stets zu den höchst bewerteten und teuersten Weinen des Anbaugebiets. Als die Quelle versiegte, mußte Bruno Giacosa sich nach neuem Rebland umsehen. Er erwarb das benachbarte, aber weit weniger berühmte Falletto di Serralunga. Was wie ein Abstieg aussah, entpuppte sich als Glücksgriff: eine Monopollage, die genauso tiefgründige, vertikale Weine hervorbringt wie Vigna Rionda – jedenfalls seit Giacosa sie bewirtschaftet. Der 2016er Barolo Falletto, den Bruna mir einschenkte und der in den nächsten Wochen freigegeben wird, wirkte auf mich wie ein Paukenschlag. Nach meinem Gefühl ein Wein, den 99 Prozent aller Produzenten als Riserva (oder Riserva-ähnlichen Wein) auf den Markt bringen würden. Doch auch hier hat Bruno Giacosa anders entschieden. Er hat den Wein „schon“ nach 30 Monaten aus dem Holzfass geholt, auf Flasche gezogen und mit dem weißen „Normaletikett“ versehen. Dabei ist an diesem Wein nichts normal. Auf meinem Probezettel steht: „getrocknete Rosen, süße Beerenkonfitüre, Lakritz, Blutwurst, Trüffel, extrem tief mit spürbarem, seidigen Tannin – ein Riese.“  Im Gegensatz zu vielen anderen, ebenfalls hervorragenden Barolo besitzt dieser die unverwechselbare Giacosa’sche Eleganz, die es möglich macht, ihn auch in diesem embryonalen Stadium schon mit höchstem Genuß zu trinken: 97 Punkte. Wie ich zu meinem großen Schrecken erfuhr, wird aus dem Jahrgang 2016 noch eine Riserva „Vigna Le Rocche“ mit dem roten Etikett folgen: eine Selektion der besten Parzelle der Lage Falletto. Sie habe ich bei meinem Besuch nicht probieren können. Aber wieviel Punkte soll dieser (2022 auf den Markt kommende) Barolo kriegen, wenn der „normale“ schon fast an der 100 Punkte-Marke kratzt?

2015 Barolo Falletto: konzentriert, süß, sehr suggestiv

In 2015 hat Bruno Giacosa zwei Barolo abgefüllt: Barolo Falletto und Barolo Falletto „Vigna Le Rocche“ – letzterer wieder eine Superselektion, aber ohne Riserva-Status. 2015 war, wie oben beschrieben, ein warmes Jahr, das opulente Weine hervorgebracht hat und deshalb in der Fachpresse (und bei vielen Winzern) als „grosser“ Jahrgang gefeiert wird. „Gänsehaut-Weine“ könnte man die 2015er durchaus nennen, aber nur, weil sie so suggestiv sind, dass auch Barolo-Laien einen Schauer über den Rücken läuft. Doch die Größe der 2010er, 2006er und 2001er haben 2015er nicht. Von Bruno Giacosa wird es in 2015 dementsprechend keine Riserva geben. Der „Vigna le Rocche“ mit dem weissen Etikett, den ich degustieren konnte, ist ein weicher, warmer, üppiger Wein mit allen Attributen, die ein guter Barolo haben kann. Der amerikanische Tester James Suckling hat ihm 100 Punkte gegeben. Ich gebe ihm 94. Der Wein ist zwar reich, aber nicht sonderlich komplex. Er ist hochkonzentriert und wird vollständig von der Süße dominiert: der Extraktsüße und der Süße reifer Früchte. Das Tannin ist zwar perfekt verschmolzen mit der Frucht, aber es fehlt das eiserne Rückgrat, das allein Langlebigkeit garantiert. Dieser Wein schmeckt, da bin ich mir sicher, heute (und in den nächsten fünf Jahren) besser als in zehn Jahren (Harald L. Bremer 179 Euro, Gute Weine Lobenberg 179 Euro, Kölner Weinkeller 200 Euro).

2014 Barolo Falletto Riserva „Vigna Le Rocche“

Die nächste Riserva, die auf den Markt kommen wird, ist der 2014er Barolo Falletto „Vigna Le Rocche“. Abermals hat Giacosa sich für den nach offizieller Einschätzung schwächsten Jahrgang (nach dem katastrophalen 2002er) entschieden, um einen Wein als Riserva zu deklarieren und mit dem roten Etikett auszustatten. Erstaunlich, zumal die Entscheidung nicht Bruna, nicht Dante Scaglione, sondern der alte Meister noch zu Lebzeiten selbst getroffen hatte. Doch wer diesen 2014er probiert, versteht warum. Die kühlen Temperaturen haben einerseits verhindert, dass die Trauben schnell reifen. Die Temperaturen reichten andererseits aber aus, um die Tannine vollständig reif zu kriegen, auch wenn diese nicht so seidig daher kommen wie bei den 2015ern. So entstand ein relativ schlanker, vertikaler Wein mit Tannin, Säure und kühler Frucht – ein klassischer Barolo, der etwas strenger ausfällt als normal mit mehr Teer, mehr schwarzem Pfeffer, mehr Ledernoten, weniger Zimt und Nelken. Noch ist dieser Wein in einem dichten Gerbstoff-Kokon eingeschlossen. Doch erste Zeichen einer stattfindenden Evolution sind bereits schmeckbar (95). 2021 wird er freigegeben.

Was die Magie der Weine von Bruno Giacosa ausmacht

Wer viel Barolo und Barbaresco probiert beziehungsweise trinkt, stellt sich irgendwann die Frage, was die Weine von Bruno Giacosa so besonders macht. Sicher, Giacosa besitzt herausragende Lagen. Aber in diesen Lagen sind auch andere Winzer begütert. Dass er große Holzfässer verwendet und keine Barriques, unterscheidet ihn nicht unbedingt von anderen Weingütern. Und doch besitzen seine Weine eine Brillanz, die die meisten anderen Barolo und Barbaresco nicht haben. Es ist, meine ich, diese unglaubliche Transparenz, die seine Weine auszeichnet, egal ob sie jung oder alt sind. Sie sind, ähnlich großen Burgundern, durchscheinend. Sie offenbaren sich selbst im frühen Stadium schon. Sie sind nie überextrahiert wie so viele andere Nebbiolo-Weine. Sie sind nie knochig und hart, nie vom Tannin maskiert, obgleich sie reichlich Tannin besitzen. Sie sind immer elegant in dem Sinne, dass sie sich, auch wenn sie schwer, üppig, tanninreich sind, relativ leicht trinken lassen. Ich glaube, das macht die Magie der Weine von Bruno Giacosa aus.

Die Weine von Bruno Giacosa sind erhältlich bei:
www.bremerwein.de, www.gute-weine.de, www.koelner-weinkeller.de, www.superiore.de, www.bindella.ch, www.barolista.at

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Jens Priewe

Jens Priewe hat viele Jahre als Politik- und Wirtschaftsjournalist gearbeitet, bevor er auf das Thema Wein umsattelte. Er schreibt Kolumnen für den Feinschmecker und für das schweizerische Weinmagazin Merum. Für den Weinkenner, dessen Gesellschafter er ist, hat er seit der Gründung über 200 Artikel beigesteuert. Außerdem ist er Verfasser mehrerer erfolgreicher Weinbücher (u. a. „Wein – die grosse Schule“, „Grundkurs Wein“). Er stammt aus Schleswig-Holstein, lebt aber seit fast 40 Jahren in München.

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