Shortnews Italien Valpolicella

Berlin erwartet Top-Amarone-Erzeuger

Am 7. Mai 2012 prä­sen­tie­ren 12 der bes­ten Amarone-Erzeuger ihre Wei­ne im Hotel Adlon in Ber­lin – eine ein­ma­li­ge Gele­gen­heit die­sen spe­zi­el­len, aus teil­ge­trock­ne­ten Trau­ben erzeug­ten, tro­cke­nen Rot­wein genau­er ken­nen­zu­ler­nen. Bei den Amarone-Erzeugern han­delt es sich um 12 Fami­li­en­wein­gü­ter, die sich vor drei Jah­ren zur Ver­ei­ni­gung Ama­ro­ne Fami­lies zusam­men­ge­schlos­sen haben. Das Ziel: den hoch­wer­ti­gen, hand­werk­lich her­ge­stell­ten Wein zu ver­tei­di­gen und zu pro­pa­gie­ren. Allein sie­ben der 12 Wein­gü­ter haben in der jüngs­ten Aus­ga­be des ita­lie­ni­schen Wein­füh­rers Gam­be­ro Ros­so die begehr­ten 3 Glä­ser erhal­ten – die höchs­te Aus­zeich­nung. Die rest­li­chen fünf haben zwei rote Glä­ser bekom­men. Das heisst: Sie sind nur knapp an der 3-Gläser-Grenze geschei­tert. Bei den 12 Wein­gü­tern han­delt es sich um die Fami­li­en­be­trie­be Alle­gri­ni, Bega­li, Bri­gal­da­ra, Masi, Musel­la, Nico­lis, Spe­ri, Tede­schi, Tenuta Sant’Antonio, Tom­ma­si, Ven­tu­ri­ni, Zena­to. Sie wer­den alle in Bert­lin anwe­send sein.

Der Ama­ro­ne gehört neben Baro­lo und Bru­nel­lo zu den drei bekann­tes­ten Rot­wei­nen Ita­li­ens. Im Unter­schied zu frü­her fin­det das appas­si­men­to, also das Trock­nen der Trau­ben, nur noch sel­ten unter dem Dach hoch gele­ge­ner Höfe statt, son­dern in spe­zi­el­len Tro­cken­kam­mern. Dadurch hat sich der Stil der Ama­ro­ne in den letz­ten Jah­ren geän­dert. Die Wei­ne sind prä­zi­ser und sau­be­rer gewor­den.

Der hoch­qua­li­ta­ti­ve Ama­ro­ne läßt sich authen­tisch nur in der classico-Zone des Val­po­li­cel­la erzeu­gen. Damit sind die Men­gen begrenzt und der Wein zwangs­läu­fig im geho­be­nem Preis­seg­ment ange­sie­delt. Die Mit­glieds­be­trie­be der Ama­ro­ne Fami­lies wen­den sich daher gegen das Preis­dum­ping von Betrie­ben, die ihre Trau­ben aus dem erwei­ter­ten Val­po­li­cel­la bezie­hen.

„Unser Ama­ro­ne ist kost­bar und muss kost­bar blei­ben“, erklärt San­dro Bos­cai­ni von der Kel­le­rei Masi. „Wir set­zen uns für die Iden­ti­tät und Per­sön­lich­keit des Ama­ro­ne ein, und spre­chen uns damit kon­se­quent gegen die Anpas­sung an einen inter­na­tio­na­len Geschmack aus.“

Die Prä­sen­ta­ti­on im Hotel Adlon rich­tet sich nicht nur an Gas­tro­no­men und Händ­ler, son­dern auch an pri­va­te Wein­lieb­ha­ber.

14.00 Uhr                 „Gro­ße Ama­ro­ne!“ – geführ­te Ver­kos­tung mit den anwe­sen­den Pro­du­zen­ten und einer Aus­wahl ihrer Amarone-Weine unter der Lei­tung des Wein­jour­na­lis­ten Jens Priewe

15.00 – 19.00 Uhr    Tisch­prä­sen­ta­ti­on der Amarone-Weine durch die Erzeu­ger (für Gas­tro­no­mie, Pres­se und Han­del)

ab 17.00 Uhr            geöff­net auch für pri­va­te Wein­lieb­ha­ber

Der Ein­tritt zu der Ver­an­stal­tung ist frei, eine Anmel­dung jedoch erfor­der­lich (ins­be­son­de­re für die geführ­te Ver­kos­tung): Simo­ne Til­gert, pst public rela­ti­ons, T 02233-946 976 0, pst@pst-pr.de, www.pst-pr.de

 

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