Fassherstellung im Burgund

So ist es mir gestern gegangen, als ich bei der immer sehr schönen arte-Reihe „Zu Tisch in…“ hängen blieb. Diesmal war Burgund an der Reihe, und porträ­tiert wurde die Familie Rous­seau, die einen kleinen Fass­ma­cher­be­trieb besitzen.

Im Allge­meinen schaue ich sehr selten und spora­disch Fern­sehen; um so mehr freut es mich, wenn ich zufällig auf inter­es­sante Sendungen stoße, die ich mir wahr­schein­lich gezielt nicht ausge­sucht hätte. So ist es mir gestern gegangen, als ich bei der immer sehr schönen arte-Reihe „Zu Tisch in…“ hängen blieb. Diesmal war Burgund an der Reihe und porträ­tiert wurde die Familie Rous­seau, die einen kleinen Fass­ma­cher­be­trieb besitzt. Es war sehr span­nend, die verschie­denen Herstel­lungs­tech­niken der (teil­weise riesigen) Eichen­fässer zu beob­achten und zu sehen, wie unter­schied­lich die Fässer getoastet werden um verschie­dene Aromen zu erzeugen. Inter­es­sant war auch, die Fass­ma­cher im Zusam­men­spiel mit den Winzern zu sehen: der Wein wird von ihnen früh degus­tiert, um zu über­prüfen, inwie­weit das Fass mit dem Wein harmo­niert und wie die Aromen opti­miert werden können. Fass­bauer sind also auch Wein­kenner!

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