Champagner und Schaumweine

Kaum ein Geburtstag, eine Hoch­zeit oder ein Silvester vergeht ohne mit einem Gläs­chen Schampus ange­stoßen zu haben. Das prickelnde Getränk verpasst jedem Fest den nötigen Touch Fest­lich­keit. Doch nicht jeder braucht zum Cham­pa­gner oder auch Crémant, wie er in den Gebieten heißt, die nicht zur Cham­pagne gehören, ein Fest oder einen Anlass. Warum nicht auch … Weiter­lesen

Kaum ein Geburtstag, eine Hoch­zeit oder ein Silvester vergeht ohne mit einem Gläs­chen Schampus ange­stoßen zu haben. Das prickelnde Getränk verpasst jedem Fest den nötigen Touch Fest­lich­keit.

Doch nicht jeder braucht zum Cham­pa­gner oder auch Crémant, wie er in den Gebieten heißt, die nicht zur Cham­pagne gehören, ein Fest oder einen Anlass. Warum nicht auch ein Glas zwischen­durch, um sich zum Beispiel etwas Gutes zu tun wie Madame Lily Bollinger. Oder Schaum­wein mal ganz anders… In den vergan­genen Tagen erst haben wir auf Weinkenner.de eine Buch­re­zen­sion zum in diesem Jahr erschienen Wein­buch von Matt Skinner veröf­fent­licht. Der Wein­be­rater von Star­koch Jamie Oliver empfiehlt den edlen Schaum­wein zum engli­schen Natio­nal­ge­richt „Fish&Chips“. Warum auch nicht!? Wer es lieber unkon­ven­tio­nell mag, hat damit sicher­lich einen tollen Tipp erhalten.

Alles andere als unkon­ven­tio­nell ist das Verfahren, mit dem der Cham­pa­gner herge­stellt wird, die Cham­pa­gner­be­rei­tung: Lage­rung auf der Hefe, Rütteln, Degor­gieren und Verkorken. Bis ein solcher Schaum­wein in den Verkauf kann, können schon mal fünf Jahre vergehen.

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