Altemasi Brut: Wenn in der Allianz Arena die Korken knallen ...

Der FC Bay­ern Mün­chen hat einen Spon­sor­ver­trag mit der Kel­le­rei Cavit aus dem Tren­tino geschlos­sen. In allen Sponsor-Boxen der Mün­che­ner Alli­anz Arena und bei allen offi­zi­el­len Anläs­sen des Rekord­meis­ters wird künf­tig deren Alte­masi Brut aus­ge­schenkt, der fla­schen­ver­go­rene Sekt aus dem Tren­tino. Er hat die Cham­pa­gner­marke Lan­son abge­löst, mit der die Mün­che­ner bei ihrer letz­ten Meis­ter­schafts­feier abge­duscht wur­den. mehr...

Neue Chef-Kellermeisterin bei Champagne Jacquart

Jac­quart ist für seine fri­schen, fines­se­rei­chen Cham­pa­gner bekannt. Seit Anfang des Jah­res hat das Cham­pa­gner­haus in Reims auch ein neues Gesicht. Die 32-jährige Flo­riane Eznack ist zum Chef de Cave beför­dert wor­den – der obers­ten Kel­ler­meis­te­rin des Hau­ses. Bis­lang ist es nur fünf Frauen gelun­gen, in der Män­ner­do­mäne Cham­pa­gner Füh­rungs­po­si­tio­nen ein­zu­neh­men. Von Jens Priewe mehr...

Fazit von test.de: Viele Champagner schon „etwas gereift“

Das Ver­brau­cher­por­tal test.de hat kurz vor Sil­ves­ter ein Dut­zend Cham­pa­gner unter die Lupe genom­men. Nur vier von 15 Pro­duk­ten emp­fan­den die Tes­ter als „frisch“. Der Rest war nach ihrem Ein­druck „etwas gereift“ oder „deut­lich gereift“: eine Bestä­ti­gung für unsere weinkenner.de-Vermutung, dass zu den Fest­ta­gen viele alte Cham­pa­gner auf den Markt gewor­fen wur­den. mehr...

Fehlendes Degorgierdatum: Viele alte Champagner auf dem Markt?

Sil­ves­ter ist Champagner-Zeit. Doch Ärger ist vor­pro­gram­miert. Exper­ten war­nen: Zum Jah­res­wech­sel 2010/2011 ste­hen viele Laden­hü­ter im Regal. Die Fla­schen, die im letz­ten Jahr wegen der Wirt­schafts­krise lie­gen blie­ben, wer­den jetzt abver­kauft. Da 90 Pro­zent der Cham­pa­gner jahr­gangs­los sind und auf dem Rücke­ti­kett kein Degor­gier­da­tum tra­gen, wis­sen die Kon­su­men­ten erst nach dem Öffnen, ob sie einen fri­schen jun­gen oder einen faden alten Cham­pa­gner gekauft haben. mehr...

Auch in Deutschland: Extra Brut Champagner von Billecart-Salmon

Wenn Cham­pa­gner, dann Extra Brut – so lau­tet die neue Trink­mode in Paris. Die Brut-Champagner (die prak­tisch 90 Pro­zent der Champagner-Produktion aus­ma­chen) mit ihren bis zu 15 Gramm Rest­zu­cker sind bei Ken­nern in Frank­reich mega­out. Jetzt hat das Cham­pa­gner­haus Billecart-Salmon einen her­vor­ra­gen­den Extra Brut auf dem Markt gebracht – ein gewag­tes, aber gelun­ge­nes Bei­spiel. mehr...

In den deut­schen Champagner-Markt ist Bewe­gung gekom­men. Heid­sieck Mono­pole, ein mit­tel­prei­si­ges, gut gemach­tes Label, ist nach Erhe­bun­gen der Niel­sen Markt­for­schung 2009 erst­mals die Num­mer 1 im Lebens­mit­tel­ein­zel­han­del gewor­den. Um knapp zwei Pro­zent wurde der bis­he­rige Markt­füh­rer Moët & Chan­don über­run­det. mehr...

Champagne Lanson druckt Degorgierdatum auf das Etikett

Gute Nach­richt für die Ver­brau­cher: Mit Lan­son hat ein wei­te­res Cham­pa­gner­haus ange­kün­digt, künf­tig das Datum des Ent­he­fens, im Fach­jar­gon Degor­gie­ren genannt, auf dem Eti­kett anzu­ge­ben. Die Maß­nahme ist über­fäl­lig. End­lich kön­nen Käu­fer kon­trol­lie­ren, ob die Cham­pa­gner­fla­sche im Regal frisch oder ihr Inhalt abge­stan­den ist. mehr...

Clos d’Ambonnay: Teuerster Champagner der Welt

End­lich gibt es einen Cham­pa­gner, den sich auch gemeine Rei­che nicht leis­ten kön­nen – jeden­falls nicht täg­lich. Er kommt aus dem berühm­ten Cham­pa­gner­haus Krug und kos­tet rund 2300 Euro. Russ­si­che Olig­ar­chen, chi­ne­si­sche Glücks­rit­ter, Wall­street­ban­ker und andere Exzen­tri­ker rei­ben sich schon die Hände. mehr...