Brunello di Montalcino

Wenig über­zeu­gen­der, unge­ord­ne­ter Wein mit likör­haf­ter, in Rich­tung Rum­topf gehen­der Frucht: unele­gant, dif­fus. mehr...

Harm­lo­ser Wein, der mun­ter vor sich hin­plät­schert, ohne dass etwas hän­gen bleibt. Nase unsau­ber. mehr...

Von einem Frauen-Team erzeug­ter Wein, der mit duf­ti­gem Bou­quet und männlich-strengem Aroma auf­war­tet. Am Ende recht mager und wenig Länge. mehr...

Kör­per und Struk­tur vor­han­den, aber im Inne­ren leer, matt, müde: wenig Facet­ten, kein Biss. mehr...

Bra­ver, bie­de­rer Bru­n­ello, ohne Fehl und Tadel, aber auch ohne Höhe­punkte, wirk­lich kein Auf­re­ger. mehr...

Süß­lich, weich, hoch­reife Frucht, viel Alko­hol: ein Wein, der erst viel Druck am Gau­men macht, dann aber schnell abklingt. Wenig Ent­wick­lungs­po­ten­zial. mehr...

Ange­sichts der 180.000 Fla­schen, die von die­sem Bru­n­ello erzeugt wer­den, muss lobend erwähnt wer­den, dass er hand­werk­lich gut gelun­gen ist. Am Ende ist jedoch ein deut­li­cher Man­gel an Sub­stanz spür­bar. Kein Jahr­gang für die hei­ßen Lagen von Col d’Orcia. mehr...

Ordent­li­cher, leicht über dem Jahrgangs-Durchschnitt lie­gen­der Wein, der nicht ent­täuscht, aber auch kei­nen blei­ben­den Ein­druck hin­ter­lässt. mehr...

Bemüh­ter Wein, der aus der Masse der bana­len Bru­n­el­los her­vor­sticht, aber von der Spitze noch weit ent­fernt ist: im Gegen­satz zu den Bil­dern des Besit­zers San­dro Chia, einer der inter­na­tio­nal berühm­tes­ten Gegen­warts­künst­ler Ita­li­ens, nur mit­tel­präch­tig. mehr...

Rela­tiv vol­ler Wein mit süßen, ins Scho­ko­la­dige gehen­den Frucht­no­ten, wenig Span­nung: pathe­ti­scher Wein ohne gro­ßes Cha­risma. mehr...