Weinkenner-Newsletter vom 07.07.2011

Liebe Wein­freunde,

kein Wölk­chen am Himmel, aber auch keine Winter­spiele in München. Wir können also wieder über Wein reden. Schließ­lich ist Sommer. Zeit für una festa sui prati.

Was würde beispiels­weise Adriano Celen­tano für das Pick­nick im Grünen mitnehmen? Ich behaupte: Pane e Vino. So heißt es schließ­lich in seinem Song. Aber ein biss­chen Käse würde, mit Verlaub, auch nicht schaden. Eine Scheibe Schinken sollte eben­falls nicht fehlen. Und der Vino – was darf es da sein? Viel­leicht eine Scheu­rebe? Vermut­lich schwer zu kriegen in Italien. Schade. Ein großer Bordeaux? Uner­schwing­lich selbst für Besser­ver­diener.

Wahr­schein­lich würde es auf einen Prosecco hinaus­laufen. Hoffen wir, dass Celen­tano ihn nicht im Super­markt kauft, sondern vorher auf weinkenner.de schaut, um einen guten zu finden. Es gibt sie nämlich, die hoch­an­stän­digen, authen­ti­schen Prosecco. Man muss sie nur finden, dabei nicht mit dem Geld knau­sern und ihn gut kühlen, bevor man es „plopp“ machen läßt.

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Ihr Jens Priewe