Weinkenner-Newsletter vom 05.01.2012

Liebe Wein­freunde,

Beim Aufräumen meiner Fest­platte zum Jahres­an­fang bin auf den Satz von Erich Kästner gestoßen: „Es gibt nichts Gutes, es sei denn, man tut es.“

Der Satz gefällt mir. Er reimt sich bril­liant und trifft voll ins Herz jener Kopf­men­schen, die so furchtbar viel wissen, dass sie glauben, schon alles getan zu haben.

Die Frage ist nur: Was kann man noch Gutes tun? Gespendet habe ich mehr­fach. Die Strom­fresser in meinem Haus­halt sind elimi­niert. Das Auto lasse ich immer häufiger stehen und fahre öffent­lich. Und mit dem Rauchen habe ich schon vor 20 Jahren aufge­hört. Nur beim Trinken bestände theo­re­tisch noch Hand­lungs­be­darf. Doch das schwöre ich: Den Wein werde ich nicht auch noch elimi­nieren, 2012 nicht und 2013 auch nicht. Das wäre des Guten zuviel, Herr Kästner!

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Und noch vieles mehr. Wir laden Sie ein, auch im neuen Jahr bei uns hinein­zu­schauen, wann immer Sie Lust auf Wein haben.

Ihr Jens Priewe