Wein-Magazin

Bordeaux 2011 nachverkostet: im Fass leicht verbessert ...

Der Bordeaux-Jahrgang 2011 hat einen mise­ra­blen Ruf – teils zu Recht, teils zu Unrecht, wie Ulrich Saut­ter bei einer Nach­ver­kos­tung her­aus­ge­fun­den hat. Das größte Pro­blem sind aller­dings die Preise. Es besteht wenig Grund, jetzt zu kau­fen. mehr...

Bordeaux 2012: lieber 2 Kisten guter Cru bourgeois als 1 Flasche Lafite

Für den Bordeaux-Jahrgang 2012 läuft der­zeit die Sub­skrip­tion. Kau­fen oder nicht? Da viele Châ­teaux die Preise kräf­tig gesenkt haben, lohnt es sich, nach Schnäpp­chen Aus­schau zu hal­ten, fin­det Ulrich Saut­ter. Ein paar Vor­schläge hat er parat. mehr...

Der große Dom Pérignon 2004 ist da: „anmutige Gravität“

Mit einer künst­le­ri­schen Licht­in­stal­la­tion an der Abtei von Haut­vil­lers wurde kürz­lich die Frei­gabe des neuen 2004er Dom Péri­gnon gefei­ert. Ein gro­ßer, fes­seln­der Cham­pa­gner von enor­mer Alte­rungs­fä­hig­keit. Jens Priewe rät: kau­fen, aber noch nicht trin­ken. mehr...

Wow! 20 Jahre jung und schon so gut: Simon Müller-Oswald

Manch­mal ist die „Gene­ra­tion Ries­ling“ erst 20 Jahre alt und hat schon ihr Gesel­len­stück abge­lie­fert. Die Rede ist von Simon Müller-Oswald. Zu sei­nen Wei­nen des Jahr­gangs 2012 kann man nur „Wow!“ sagen. Sein fein­her­ber Müller-Thurgau aus der Liter­fla­sche für 3,40 Euro wäre genau das Rich­tige für die­sen Som­mer. mehr...

Ein Wein im Gerede: Hannes Reeh und sein Zweigelt Unplugged

Der Zwei­gelt ist Öster­reichs roter Haus­wein. Als trin­ki­ger Rot­wein oder als hoch­wer­tige Cuvée mit ande­ren Sor­ten ist er auch in Deutsch­land sehr beliebt. Der junge Win­zer Han­nes Reeh aus dem See­win­kel hat einen span­nen­den Wein aus die­ser Sorte gemacht. In Deutsch­land ist er lei­der ver­bo­ten. mehr...

Parker und die 2012er Bordeaux: Begeisterung hört sich anders an ...

„Char­ming“, „mid-weight“, „wit­hout an excess of con­cen­tra­tion and tan­nin“ – so umschreibt Par­ker die 2012er Bor­deaux. Hört sich gut an, klingt aber nicht nach Begeis­te­rung. Das Urteil des ame­ri­ka­ni­schen Star-Kritikers über den Jahr­gang ist durch­wach­sen. mehr...

Brunello 2008: viel Trinkeleganz, aber auch viel herbe Enttäuschung

Seit Anfang des Jah­res sind die 2008er Bru­n­ello im Ver­kauf. Keine fett­lei­bi­gen Schwer­ge­wichte wie 2007, keine mus­kel­be­pack­ten Ath­le­ten wie 2006, son­dern schlanke, fruch­tige Weine – zumin­dest die bes­se­ren. Aller­dings hat es sel­ten so viele banale, gar miss­ra­tene Bru­n­ello gege­ben wie in 2008. Weinkenner.de nennt Ross und Rei­ter. mehr...

Unter 10 Euro: toller 2011 Chianti Rufina von Villa Travignoli

Jens Priewe ist wie­der ein­mal tief in die Tos­kana ein­ge­taucht. Dabei hat er rund 50 Chianti-Weine pro­biert und einen gefun­den, bei dem er sich fragt, warum nicht auch Chi­anti Classico-Weine so gut und preis­wert sein kön­nen. mehr...

Brasilien und sein Wein: Reise ins Land der Gauchos

Jens Priewe war in Bra­si­lien – aber nicht, um Kaf­fee zu trin­ken, son­dern um nach guten Wei­nen zu suchen. In Serra Gaúcha im Süden des Lan­des wurde er fün­dig, Über­ra­schun­gen inklu­sive: Rot­wein zu Pizza mit Scho­ko­la­den­eis und Samba mit fla­schen­ver­go­re­nem Schaum­wein. mehr...

Bordeaux 2012: Zurück zur Normalität - auch beim Preis?

In weni­gen Wochen wer­den in Bor­deaux die Weine des neuen Jahr­gangs vor­ge­stellt. Vier Win­zer geben Aus­kunft über die Qua­li­tät des 2012er: Pierre-Olivier Clouet von Che­val Blanc, Sté­phane Dere­non­court von Domaine de l’A, Peter Siss­eck von Roche­yron und Vin­cent Priou von Beau­re­gard. And­rew Black befragte sie. mehr...