Lieber gleich Roulette: Vorsicht beim Weinkauf via Internet

Der Online-Handel boomt, auch beim Wein. Doch Vorsicht: Oft verbergen sich hinter den Super­la­tiven, mit denen einzelne Sorten ange­boten werden, schlichte Wald- und Wiesen­weine.

Es kommt auf die Argu­mente an, mit denen die Online­händler für ihre Weine werben. Einige infor­mieren objektiv und präzise, andere eher emotional. Doch der Konkur­renz­kampf auf dem Wein­markt ist hart. Immer mehr Wein­händler bombar­dieren ihre Kunden sensa­tio­nellen mit Ange­boten, manchmal mit täglich. Sie reden Durch­schnitts­weine schön, stili­sieren Wald- und Wiesen­weine zu Hoch­ge­wächsen. Weinkenner.de hat darüber berichtet.

Kunden an der Nase herumgeführt

Oft fügen sie den Super­la­tiven wie zur Deko­ra­tion Punkt­be­wer­tungen von Experten zu, die jenseits von Gut und Böse liegen. Sie picken sich beispiels­weise hohe Bewer­tungen früherer Spit­zen­jahr­gänge heraus, um so den kleinen aktu­ellen Jahr­gang aufzu­werten. Einige halten sich eigens bezahlte Somme­liers, die ihnen die gewünschten Bewer­tungen liefern. Kurz: Der Kunde wird an der Nase herum­ge­führt. Bei Online­shops dieser Sorte ist Wein­kauf Roulette. Und es gibt leider keine Platt­form, auf der man sich über die Serio­sität des Anbie­ters infor­mieren kann – im Gegen­satz zu Online Casinos.

Drei Tipps, um sich vor dubiosen Online Casinos zu schützen

Wer mit Echt­geld in einem Online Casino spielt, sollte vor den Machen­schaften von Betrü­gern gewarnt sein. Denn vor allem im Internet lässt sich dies­be­züg­lich sehr einfach betrügen. So besitzen Online Casino in weiten Teilen der Bevöl­ke­rung immer noch einen schlechten Ruf. Dementspre­chend müssen Online-Casino-Spieler einen seriösen Online-Casino-Betreiber erkennen und wissen worauf man bei einer Online-Casino Platt­form achten muss. Denn das Internet hat schon längst den Alltag erobert. So nutzen viele Verbrau­cher das Online Shop­ping, Online Banking oder das Online Gaming als echte Alter­na­tive. Auch in Sachen Online Glücks­spiel gab es in den vergan­genen Jahren eine echte Revo­lu­tion im Netz. Denn der Markt der Online Casino Betreiber hat sich enorm weiter­ent­wi­ckelt, so dass es allein in Deutsch­land ein Millio­nen­pu­blikum für das virtu­elle Glücks­spiel gibt. So wird es immer wich­tiger einen seriösen Online Casino Betreiber von einer dubiosen Glücks­spiel Platt­form zu unter­scheiden. Aus diesem Grund haben wir Ihnen drei nütz­liche Tipps zusam­men­ge­stellt, die Ihnen in Zukunft helfen, einen seriösen Online Casino- Betreiber zu finden.

Tipp 1: Betrug im Online Casino erkennen

Offi­zi­elle Zahlen gibt es über den Casino Betrug nicht. Denn den meisten Kunden in einem virtu­ellen Glücks­spiel­haus fällt der Betrug nicht mal auf. Zwar werden Online Glücks­spiele sehr streng über­wacht und regu­liert, jedoch kam es in der Vergan­gen­heit immer wieder zu Vorfällen, die andere Online Casino-Spieler warnen sollten. Um sich vor Betrü­ge­reien in einem Online Casino zu schützen, sollte man aller­dings alle Tricks der virtu­ellen Glücks­spiel­be­treiber kennen. Um sich den größten Vorteil zu verschaffen gehören Mani­pu­la­tionen der Spiel­ergeb­nisse wohl zum schlimmsten Fall von Betrug. Aber auch verzö­gerte Auszah­lungen bis hin zu keiner Auszah­lung gehören zu einer der Abzock-Methoden in einem Online Casino. Um sich einen detail­lierten Über­blick über alle Spiel­ma­ni­pu­la­tionen zu verschaffen, lohnt sich ein Blick auf die Platt­form von onlinecasinobetrug.net. Hier können alle Methoden der dubiosen Online Casinos nach­ge­schlagen werden.

Tipp 2: Auf eine gültige Lizenz achten

Die Grund­vor­aus­set­zung für den Spiel­be­trieb ist eine gültige Lizenz. In den meisten Fällen verfügen Online Casinos über eine Lizenz aus Malta. Durch die strenge Über­wa­chung und Regu­lie­rung aus Malta werden die Kunden in einem Online Casino geschützt.

Tipp 3: Bewertungen von Online Casino Kunden im Auge behalten

Wer sich unsi­cher über die Serio­sität eines Online Casino-Betreibers ist, sollte sich mit den Bewer­tungen anderer Casino Kunden beschäf­tigen. So lässt sich schnell in Erfah­rung bringen, ob es schon einmal in der Vergan­gen­heit betrü­ge­ri­sche Vorfälle gab.

 

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