Einladung zur Whisk(e)yprobe

Freunde zur Wein­probe einzu­laden, gehört zum Alltag von Wein­lieb­ha­bern. Warum nicht auch einmal zu einer Whisk(e)yprobe? Die verschie­denen Typen von Whisk(e)ys kennen­zu­lernen, die es gibt, ist genauso span­nend.

Die Probe sollte mit einem leichten Whisk(e)y beginnen, etwa einem Ex-Bourbon-gereiften Tropfen. Dieser belastet die Geschmacks­knospen noch nicht all zu stark. Zur Stei­ge­rung kann dann zu einer Sherry-Abfüllung gegriffen werden. Am Ende wird ein getorftes Exem­plar serviert. So erleben die Gäste eine lang­same Stei­ge­rung und können leichter die verschie­denen Stilis­tiken erschme­cken. Wie bei einer Sport­wette, bei der man auch vorsichtig beginnt, https://www.wettanbietererfahrungen.com durch­forstet und sich erst langsam an die höheren Risiken heran­wagt, sollte man bauch bei einer Whisk(e)yprobe Step-by-Step vorgehen.

Grundkenntnisse nötig

Als Einla­dender sollte man natür­lich über einige Whisk(e)y-Kenntnisse mit einem wenig Wissen verfügen, die aber schnell zu lernen sind. Man sollte zum Beispiel wissen, dass Whiskey nur in Irland und in den USA mit einem „e“ geschrieben wird. In Schott­land und Kanada wird Whisky ohne „e“ geschrieben. Der Name selbst kommt ursprüng­lich aus dem Kelti­schen. Die Worte „uisge beatha“ bedeuten „Wasser des Lebens“. Ob und wie im Laufe der Jahre aus diesen beiden Worten das zwei­sil­bige Wort­ge­bilde „Whisky“ wurde, ist den Experten aller­dings umstritten..

Auswahl des Whisk(ey)s

Die Entschei­dung, aus welchem Land der Whisk(e)y kommen soll, liegt beim Einla­denden. Ob aus Schott­land, Irland, den USA oder Kanada – jeder Whisk(e)y bringt seine eigene Note mit. Für Einsteiger sollte zunächst einmal der tradi­tio­nelle irische Whisky getestet werden. Wer dann schon einige Erfah­rung gesam­melt hat, kann sich gerne an exoti­schere Exem­plare heran­trauen. So gibt es beispiels­weise auch hervor­ra­gende japa­ni­schen Whiskys.

Was Sie zum Whisky reichen sollten

Probiert wird der Whisk(e)y aus einem spezi­ellen Glas, dem Tumbler. Es sieht ähnlich wie ein Sher­ry­glas aus, hat in der Regel aber keinen Stiel. Ein Wasser­glas eignet sich nicht für eine Whisk(e)yprobe. Auf keinen Fall dürfen Eiswürfel ins Glas gefüllt werden. Eis würde den Duft der leicht­flüch­tigen Aroma­stoffe deut­lich mindern. Um den Mund zwischen den einzelnen Proben wieder zu neutra­li­sieren, sollten Sie Brot oder unge­sal­zene Cracker bezie­hungs­weise zimmer­warmes Wasser auf den Tisch stellen.

 

 

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