Besser moderat Wein trinken als gar keinen Wein

Schlank sein und schlank bleiben – das ist der Wunsch vieler Menschen in der heutigen Zeit. Doch sie möchten auf Genuss nicht völlig verzichten, weder beim Essen noch beim Trinken. Müssen sie auch nicht…

Wo bleibt der Genuss, wenn man bereits bei einem Glas Wein schon beginnt, die Kalo­rien zu zählen. Oder, schlimmer noch, beim roman­ti­schen Abend oder in gesel­liger Runde mit Freunden anstatt zum Wein lieber zum Wasser greift? Dass Wein Kalo­rien enthält, ist eine Tatsache, die sich nicht von der Hand weisen lässt. Doch wird niemand über­ge­wichtig, wenn er Wein als Genuss­mittel betrachtet und sich gele­gent­lich ein Glas geneh­migt.

Auf die Menge kommt es an…

Viele Medi­ziner spre­chen sich sogar offi­ziell für ein Glas Rotwein am Abend aus und weisen auf seine gesund­heits­för­dernde Wirkung hin. Wein stärkt das Herz und norma­li­siert den Blut­druck. Er wirkt sich positiv auf den Kreis­lauf und die Stim­mung aus – sofern man es bei einem oder zwei Glas belässt und nicht glaubt, mit mehr Wein auto­ma­tisch noch gesünder zu leben.

…und noch auf ein paar andere Dinge

Während einer Diät sollte man aller­dings auf den Wein verzichten, da dieser nicht kalo­ri­en­frei ist und appe­tit­an­re­gend wirkt. Der Kalo­ri­en­ge­halt im Wein ist in der Regel so gering. Er beein­flusst die Kalo­ri­en­bi­lanz nicht nach­haltig und wirkt sich nicht negativ auf das Körper­ge­wicht aus. Wer aller­dings zum Wein snackt und dem Appetit auf Süßes oder auf Knab­be­reien nach­gibt, kann in einem Jahr durchaus fünf Kilo­gramm zunehmen und dieses Gewicht wieder verlieren, wenn er auf Wein und den damit verbun­denen Appetit verzichtet. Akti­vität und Bewe­gung sind die besten Methoden gegen eine Zunahme und sorgen dafür, dass die Kalo­rien des Weines abge­baut werden und sich nicht in den Problem­zonen ansetzen.

Auf Jago24.de gibt es einige Tipps und Geräte, mit denen man die körper­liche Fitness stärken und effektiv gegen eine Gewichts­zu­nahme wirken kann, ohne dass man auf seinen Wein am Abend verzichten und absti­nent leben muss. Der weit verbrei­tete Mythos, dass es sich beim Wein um eine wahre Kalo­ri­en­bombe handelt, lässt sich wissen­schaft­lich nicht belegen und entsteht eher in den Köpfen von Models und Promi­nenten, die dem Alkohol entsagen und ein absti­nentes Leben vorziehen.

Ziel: Jeden Tag des Lebens genießen

Genießer leben glück­li­cher, sind zufrie­dener und werden als sehr gute Gesell­schafter empfunden. Bei einem gele­gent­li­chen Glas Wein muss man den Kalo­rien über­haupt keine Beach­tung schenken, während der tägliche Genuss ein wenig mehr Fitness und sport­liche Betä­ti­gung erfor­dert. Ein Blick in den Süden Europas zeigt uns, dass Wein­lieb­haber nicht auto­ma­ti­sche über­ge­wichtig sind und keines­wegs zwangs­läufig Fett­pöls­ter­chen ansetzen müssen. Eine 0,75l Flasche Wein mit 12 Vol.% Alkohol weist durch­schnitt­lich 500 Kilo­ka­lo­rien auf.

Bei lieb­li­chen Weinen kommt noch der Rest­zu­cker hinzu. Pro Gramm Rest­zu­cker sind zusätz­lich 12 Kilo­ka­lo­rien einzu­rechnen, wodurch man mit einem halben Liter Wein ein Viertel des tägli­chen Ener­gie­be­darfs deckt. Bei durch­ge­go­renen Weinen fällt dieser Kalo­ri­en­spender weg. Die meisten Kalo­rien hat Sake, der japa­ni­sche Reis­wein (176 kcal), während Apfel­wein mit nur 45 Kilo­ka­lo­rien aufwartet. Rotweine liegen zwischen 70 und 85 Kalo­rien, was sich in der Regel nicht von Weiß­weinen unter­scheidet. Bei Dessert­weinen ist der Kalo­ri­en­ge­halt am höchsten, da sie einen hohen Rest­zu­cker­ge­halt aufweisen.

 

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