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Offener Brief an Heiner Lobenberg: konstant irreführend

Der Bremer Wein­händler Heiner Loben­berg hat sich zu einem heiklen Thema geäu­ßert: der Qualität von Wein­be­wer­tern. Jens Priewe antwortet ihm in einem Offenen Brief.

Der Bremer Wein­händler Heiner Loben­berg hat sich zu einem heiklen Thema geäu­ßert:  der Qualität von Wein­be­wer­tern. Jens Priewe antwortet ihm in einem Offenen Brief.

Lieber HeinerDu hast in dem Blog auf Deiner Website neulich ein heikles Thema ange­schnitten: „Wein­be­werter: Qualität und Konstanz“. Viel von dem, was Du da schreibst, ist richtig, einiges unge­recht und in einem Punkt irrst Du. Das wich­tigste Thema in diesem Zusam­men­hang aber schnei­dest Du gar nicht an: dass nämlich Wein­be­wer­tungen häufig irre­füh­rend und oft auch schwach­sinnig sind, selbst wenn sie von kompe­tenten Leuten kommen. Irre­füh­rend, weil sie dem Leser wenig helfen, in dem Ozean der Weine, der sich vor ihm auftut, die rich­tige Wahl zu treffen. Und schwach­sinnig, weil sie meist mehr über den Bewerter als über den Wein aussagen. Du wirst vermut­lich anderer Meinung sein. Aber da Du gemeinhin das Herz auf der Zunge trägst, will ich es hier auch mal tun.

Weinkritik ist so wichtig wie Theater- oder Kunstkritik

Zunächst muss ich präzi­sieren: Wein­be­wer­tungen sind natür­lich weder Schwach­sinn noch Irre­füh­rung. Sie sind wichtig. So wichtig wie Thea­ter­kri­tiken, Buch­re­zen­sionen, Kunst­kri­tiken. Schwach­sinnig und irre­füh­rend sind die Punkt­be­wer­tungen – zumin­dest dann, wenn man sie ernst nimmt. Aber das tun ja die meisten Wein­trinker, sonst würden Parker und seine Sub-Tester nicht einen so großen Einfluss haben. Und die Wein­händler erst recht. Sie lassen keine Gele­gen­heit verstrei­chen, die Bewer­tungen der Kritiker aufzu­führen und mit ihnen auf Kunden­fang zu gehen. Ja, einige Wein­händler verbiegen sich gera­dezu, um die passenden Punkt­wer­tungen in ihre Kata­loge und Websites einzu­bauen. Wenn die Parker-Punkte nicht passen, drucken sie die Wertungen irgend­wel­cher Wald- und Wiesen­kri­tiker ab. Manche Wein­händler halten sich sogar eigene Wein­kri­tiker. Sie zahlen ihnen ein monat­li­ches Salär dafür, dass diese die Weine ihres Sorti­ments hoch­punkten oder schön­reden. Viele dieser Lohn­schreiber schmü­cken sich übri­gens mit Titeln wie „Wein­aka­de­miker“ oder „diplo­mierter Somme­lier“. Du weißt vermut­lich, von wem ich rede. Eigent­lich taugt der Ausdruck „Schwach­sinn“ gar nicht für das, was da passiert. Es ist kühl kalku­lierter Betrug am Kunden. Oder genauer: Es wäre Betrug, wenn nicht jeder frei wäre, sich eine eigene Meinung zu einem Wein zu bilden und diese unters Volk zu bringen, auch wenn sie mit Geld (oder flüs­sigen Natu­ra­lien) erkauft wurde. Ich finde, das hättest Du ruhig einmal erwähnen können.

Nun unter­nimmst Du in Deinem Blog-Beitrag ja gerade den Versuch, die Spreu vom Weizen zu trennen. Zur Spreu gehören neben den gekauften sicher auch die ehrli­chen, aber dilet­tan­ti­schen Kritiker, die Weine beur­teilen ohne Hinter­grund­wissen, ohne Vergleichs­mög­lich­keiten, ohne die Bench­mark­weine zu kennen. Ich will Deine Meinung über die Kritiker/Publikationen, die Du vorge­nommen hast, nicht kommen­tieren, auch nicht die (schmei­chel­hafte) Einschät­zung meines Wein­ver­stands. Nur so viel: Auch ich bepunkte gele­gent­lich Weine und habe schon Urteile gefällt, für die ich mich im Nach­herein schäme. Oder über die ich schmun­zeln muss.

Vorsicht vor hohen Punktzahlen

Mich beschäf­tigt viel­mehr die Frage, was meine Urteile für Folgen haben, wenn sie richtig sind (oder waren). Häufig bin ich schon von Besu­chern dieser Website ange­mailt worden, die mir mitteilen, dass sie einen von mir hoch bewer­teten Wein gekauft hätten und tief enttäuscht waren. Ich muss ihnen dann wort­reich erklären, dass eine hohe Bewer­tung keine Auffor­de­rung zum Kauf ist. Jeder hat seinen eigenen Geschmack, seine eigenen Vorlieben, und Wein ist unend­lich (in seiner Viel­falt). Der Verkoster kann, wenn er den Über­blick hat, nur beur­teilen, was gut und was weniger gut ist. Aber er weiß nicht, ob das Gute dem Leser schmeckt.

Nur ein Beispiel: Ich hatte neulich Chianti Clas­sico Annata zu bewerten, also die jungen, mehr frucht- als tannin­be­tonten Weine aus der Toskana. Sie sind trink­freund­lich, relativ unkom­pli­ziert, preis­wert und machen rund 70 Prozent der Produk­tion aus. Den besseren Vertre­tern dieser Kate­gorie habe ich 87, 88 oder 89 Punkte zuge­standen. Es gibt aber auch Annata-Weine, die fast schon eine kleine Riserva sind. Haben mehr Struktur, mehr Komple­xität, sind lang­le­biger: alles Punkte, die zählen. Streng genommen, sind sie wertiger. Also habe ich ihnen  90 und 91 Punkte gegeben. Würden sich Leser, die eine gute Annata suchen, an meinen Punkten orien­tieren, hätte ich sie auf eine falsche Fährte gelockt. Also habe ich sie vor meinen hohen Bewer­tungen gewarnt, damit sie keinen Wein kaufen, den sie viel­leicht gar nicht mögen. Logisch im System, absurd im Resultat.

Die Kunden wollen nicht Dich kaufen, sondern Deinen Wein

Heiner Lobenberg
Heiner Loben­berg

Soviel zum Thema Irre­füh­rung. Jetzt komme ich, lieber Heiner, zu einem Punkt, bei dem Du nach meiner Meinung irrst. Die Aufgabe des Verkos­ters ist es, einen Wein möglichst objektiv zu beschreiben. Dazu braucht man seinen Kopf, nicht den Bauch. Klingt intel­lek­tuell. Aber jeder, der testet (egal ob Käse oder Kühl­schränke) hat ein Koor­di­na­ten­system im Kopf, in das er die Weine einordnet. Dieses Koor­di­na­ten­system hat nichts mit guter Nase oder guter Zunge zu tun. Wir müssen es uns erar­beiten. Wer nicht weiß, was der Unter­schied zwischen linkem und rechtem Ufer ist in Bordeaux und wie sich die Weine unter­scheiden, wird zwar ein Urteil fällen können, aber ein sinn­loses. Es hat keine Aussa­ge­kraft und inter­es­siert niemanden. Du sagst, Du würdest mit Herz und Bauch urteilen. Ich behaupte: Das tust Du nicht. Würdest Du es tun, sagten die Punkte, die Du vergibst, nur etwas über Dich aus, über Deinen Geschmack, Deine Begeis­te­rungs­fä­hig­keit. Deine Kunden wollen aber nicht Dich kaufen, sondern einen Wein aus Deinem Sorti­ment. Und die sind ja nicht so doof zu meinen, dass, was Loben­berg schmeckt, auch ihnen schmeckt. Sicher, Du hast Deine Fange­meinde. Die weiß genau, dass Du Dich durch alles durcht­rinkst, wo Wein drauf­steht. Und das seit Jahren. Dass Du Deine Winzer regel­mäßig besuchst, immer ein biss­chen zu hoch punk­test und Dich gern in blumigen Wein­be­schrei­bungen ergehst, die nichts­sa­gend, aber lustig zu lesen sind. Die Fange­meinde weiß aber auch, dass Du in Wirk­lich­keit ein Koor­di­na­ten­system im Kopf hast, mit dem Du an die Weine heran­gehst und sie einord­nest. Es ist Dir wahr­schein­lich schon so weit in Fleisch und Blut über­ge­gangen, dass Du meinst, es sei Bauch­ge­fühl.

Herzliche Grüße, JensWorauf will ich hinaus mit dieser Aussage? Dass kein ernst zu nehmender Wein­kri­tiker mit dem Bauch urteilt. Alle benutzen ihren Verstand (selbst Parker und Du). Zwei­tens: Dass Punkt­be­wer­tungen selten dazu führen, dass einer „seinen“ Wein findet. Drit­tens: dass Punkt­be­wer­tungen durchaus einen gewissen Unter­hal­tungs­wert haben können. Das ist ja schon mal was in der ansonsten bier­ernsten Welt des Weins.

6 Antworten zu „Offener Brief an Heiner Lobenberg: konstant irreführend“

  1. Sehr geehrter Herr Priewe,

    Sie spre­chen mir aus der Seele. Die Wertig­keit von Punkten & Co. für den Konsu­menten schätze ich genauso ein. 

    Die Strafe für die inten­sive Nutzung von Bewer­tungen Dritter hat die Fach­händler einge­holt.
    LEH und die Discounter können mit ihrem großen Werbe­budget das Klavier besser spielen als wir ….
    Hoch­be­wer­tete Weine einzu­kaufen ist keine Kunst. Das kann jeder …

    Die inter­es­san­testen Weine habe ich als Itali­enfan vor über 20 Jahren bei den YY Weinen im Gambero Rosso gefunden … meist zufällig. Seit 15 Jahren sind Bewer­tungen Dritter für mich Schall und Rauch.
    Ich muss alle Weine verkosten, ehrlich gesagt trinken… nach meinem System „für mich“ bewerten … Meine Bewer­tungen bringen den Kunden nicht weiter. Ihren Geschmack, ihren Wunsch muss ich einschätzen und dann den rich­tigen Wein zuordnen. Oder sie zu anderen guten Weinen hinführen … aber ohne Punkte und unend­liche Storys. Klingt altba­cken … aber auch das ist mir egal.

    Aber gut, der Erfolg gibt letzt­end­lich den anderen, erfolg­rei­chen Händ­lern recht.
    Ich gönne es ihnen.
    Aber die Art des Handelns und Schön­re­dens werde ich nicht mehr lernen.
    Darum mache ich es ganz anders … aber klein, klein ..

    Viele Grüße nach München
    Rolf Cordes

    PS. Wie Sie wissen kümmere ich mich als Idea­list viel um Verschlüsse … 😉

  2. O, welch heikles, wunder­schönes Thema.

    Wein­be­wer­tung bezie­hungs­weise Wein­kritik mithilfe eines Punk­te­sys­tems hat weder mit einem persön­li­chen »Koor­di­na­ten­sys­tem im Kopf«, noch mit wissen­schaft­li­chen oder senso-physiologischen Grund­lagen zu tun. Es ist schlichtweg die falsche Methode.

    Das Problem derar­tiger Wein­be­wer­tungen liegt in der geringen Aussa­ge­kraft der Beur­tei­lung: Die Viel­schich­tig­keit dessen, was Wein an Aromen­stoffen zu bieten vermag, wird stupid in ein numme­ri­sches Korsett über­führt und als primi­tive Zahl ausge­drückt. Ein einfa­cher italie­ni­scher Land­wein kann, wenn er gut und ehrlich gemacht ist, 94 Punkte erzielen, das heißt, eine Gold­me­daille wert sein, ein schwä­chelnder Barolo hingegen gerade noch mit 84 Punkten und Silber nach Hause gehen. Woran soll ich mich als Wein­käufer da orien­tieren? Das Warum kann ich jeden­falls an den Medaillen, schon gar nicht an Punkten auf der Flasche ablesen. Punkte schme­cken nicht. 

    Jancis Robinson sagte einmal: »Das Nega­tive an Wein­be­wer­tungen ist, dass sie Objek­ti­vität sugge­rieren. Man kann nicht oft genug wieder­holen, dass Wein­be­wer­tungen eine subjek­tive Ange­le­gen­heit sind: eine persön­lich Meinung.«

    Gegen die subjek­tive Meinung eines Wein­kri­ti­kers ist im Grunde nichts einzu­wenden, wenn das dem Wein­freund bekannt ist und seine Beur­tei­lung nach­voll­ziehbar, sprich: (be)greifbar darge­stellt wird. Die »Bewer­tung« sollte jedoch in einer Form erfolgen, welche dem Wein­freund seinen Spiel­raum zur indi­vi­du­ellen geschmack­li­chen Empfin­dung eröffnet, und zwar weder numme­risch, noch verbal, sondern visuell! Eine solche Lösung exis­tiert bereits, ist jedoch noch nicht im Markt reali­siert: vinx­System.

    • Stefan Mehr sagt:

      Natür­lich sind Wein­be­wer­tungen zunächst alle­samt subjek­tive Einschät­zungen. Aller­dings lässt sich sehr wohl die Qualität eines Weines mit einiger Übung objektiv beschreiben. Und ich bin sicher, dass viele Wein­kri­tiker dies können oder könnten. Leider verschwindet die Objek­ti­vität oder versteckt sich sehr gut in deren Rezen­sionen, da sich Objek­ti­vität nicht so schön liest.
      Vorsicht ist in jedem Fall vor Medaillen geboten, da die Hürden in aller Regel viel zu niedrig ange­setzt sind. Außerdem besteht das Problem der Vergleich­bar­keit: Ist der Wein mit der Gold­me­daille aus Bordeaux genauso gut wie der Dorn­felder mit der Goldenen Kammer­preis­münze?
      Daher finde ich es gar nicht so schlecht, sich an einen Kritiker zu hängen, von dem man weiß, dass er einen ähnli­chen Geschmack hat wie man selbst, auch wenn dieser ab und zu daneben liegt. Dazu gibt es ja berühmte Beispiele. Otto Normal­ver­brau­cher hat ja auch gar nicht die Zeit, das Geld und die Gele­gen­heit, sich durch hunderte von Weinen zu trinken. Da ist ein Anhalts­punkt doch prak­tisch.
      Letzt­lich zählt selbst­ver­ständ­lich der eigene Geschmack aber 100 Punkte schme­cken eben doch meis­tens sehr gut.

      • Michael Dahlem sagt:

        Hallo Herr Mehr,

        besser hätte ich es nicht beschreiben können. Meinen Geschmack haben früher die – leider nicht mehr in der „Wein­kritik“ tätigen – Joel Payne und Armin Diel in der Zeit­schrift „Alles über Wein“ getroffen. Nach deren Kritiken konnte ich „blind“ kaufen. Heute schus­tere ich vor dem Kauf die Punkte meherer Kritiker zusammen. Und da stimmt es aller­dings: Ein Wein mit einer – gewichtet – höheren Punkt­zahl meiner Lieb­lingan­bau­ge­bie­te­schmeckt auch besser.

  3. […] das Thema nicht aus dem Kopf. Als Heiner Loben­berg vor kurzem das Thema aufgriff und anschlie­ßend Jens Priewe ihm antwor­tete, dachte ich wieder über einen Beitrag nach. Und wenn es einem nicht aus dem Kopf geht, dann muss […]

  4. Jörg Meyhöfer sagt:

    Mir ist bei diesem Thema zuviel Redun­danz unter­wegs. Die sozialen Aspekte ästhe­ti­scher Urteile sind bereits seit Kant unein­deutig. Wie ein Wein bewertet wird, wer diese Bewer­tung liest, wer sie als Krite­rium wählt, all das lässt sich nicht nach objek­tiven Krite­rien analy­sieren. Was ist bitte ein guter Wein? Schmeckt dieser gut, ist dieser gut gemacht, schmeckt er gut und ist gut gemacht? Findet jemand, der von sich behauptet sich auszu­kennen und gibt das zum besten, dass dieser Wein gut gemacht ist? Verfügt diese Person über Charisma, kann sie dieses Charisma in ein Urteil umsetzen, dass andere über­zeugt? Ist es dann ein Marken­zei­chen, dass ein Wein mit einer Parker­be­wer­tung auch ein guter Wein ist? Trinke selber seit vielen Jahr­zehnten Wein. Mehr will ich über mich gar nicht preis­geben. In den letzten Monaten habe ich viel im Netz ange­schaut, blogs, Verkos­tungen auf youtube usw usw. Ich habe mehr oder weniger insze­nierte Formate über mich ergehen lassen, die mir eher die Lust am Wein genommen haben, als diese zu beflü­geln. Das gehört zur Idio­syn­krasie meines ästhe­ti­schen Urteils. Ich verlasse mich lieber auf mich selber. Viel zu oft musste ich erleben, dass es DEN Geschmack des einen Weines gar nicht gibt. Dass der Genuss eine Inter­ak­tion der unter­schied­lichsten Einfluss­fak­toren ist. Meine Tages­form, meine seeli­sche Verfas­sung, das Wetter, mitunter vege­ta­tive Eibflüsse, die als solche kaum zu benennen sind. Dann habe ich mich gefragt, was bitte sind denn Weine, die eine Punkt­zahl von 90 Punkten errei­chen? Richtig gute Weine? Aha. Was ist denn das? Was sind bitte Weine die womög­lich 50-60 Punkte errei­chen? Richtig mittel­mä­ßige Weine? Trinkt das über­haupt irgend­je­mand? Über­haupt: Was passiert zwischen 1-80? Kommt gar nicht vor?! Will niemand haben?! Ist der Rede nicht wert? Verkauft sich auch nicht gut ein solches Urteil? Fragen über Fragen? Ja! Genau das! Mir bleibt das Gefühl über, Wein­be­wer­tungen sind ein Spiel­zeug mittei­lungs­freu­diger Wein­spe­zia­listen. Die es sich gegen­seitig zeigen müssen, wollen und so. Mir scheint das oftmals aufge­blasen, substanzlos. Ich erin­nere mich noch lebhaft an eine TV Verkos­tung, in der man Jes Priewe 3 mal denselben Wein zur Begut­ach­tung vorgab und dieser sich ausschwei­fend über die unter­schied­liche Qualität dieser Weine äußerte um sich später bitter darüber zu beschweren, man habe ihn absicht­lich rein­ge­legt. Ich will Wein­trin­kern gar nicht abspre­chen, dass sie über eine Menge know how verfügen. Dass sie gleichsam Meister ihres Fachs sind. Ein biss­chen mehr Demut, Zurück­hal­tung, weniger Rampen­licht und Face­book und co täte aler­dings insbson­dere der Materie gut, dem Genuss am Wein, der mir bitte ein persön­li­ches Erlebnis bleibt, dass ich so gar nicht im Netz mit irgend­je­mand teilen mag. Ich für mich nicht. Gerne kann und mag das jeder für sich anders entscheiden.

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