Jura – Whiskyman für Schweden vs. 35yo Creative Whisky Company

Klas­si­scher Jura aus dem Bourbon-Fass trifft auf ein altes erst­be­fülltes Sherry-Fass. So weit, so gut. Aber was wir da im Glas hatten, streckt sogar den härtesten Gegner auf die Matte.

Klas­si­scher Jura aus dem Bourbon-Fass trifft auf ein altes erst­be­fülltes Sherry-Fass. So weit, so gut. Aber was wir da im Glas hatten, streckt sogar den härtesten Gegner auf die Matte.


Tasting Notes


Jura 24y 88-12 The Whiskyman Excl. for Sweden Bourbon Cask 116btl - 51,2%Jura 24y 88-12 The Whiskyman Excl. for Sweden Bourbon Cask 116btl – 51,2%
91

Farbe: Stroh­gelb
Nase: Rauchige Zitrone, Orangen, süßer Torf, ölig-cremig, leicht grün mit Leder, Vanille, Avocados, Rhabar­ber­creme und Honig.
Geschmack: Scharf salzig und zu Beginn viel Zitrone und Grape­fruit. Dann kommt dumpfes Leder, Pappe und trockenes Holz hinzu. Insge­samt sehr rauchig und mit viel Pfeffer gespickt sowie einem durch­ge­hend cremigen Mund­ge­fühl.
Finish: Mittel­lang – mit den glei­chen Noten wie zuvor. Trockener Torf und Rauch, kalte Asche, Leder und mit zartem Holz ausklin­gend.
91 Punkte (Nase: 91 / Geschmack: 91 / Finish: 90)


Jura 35y 1976 Creative WC Exclusive Malts 1.fill Sherry Hog. #506 240btl - 53,7%Jura 35y 1976 Creative WC Exclusive Malts 1.fill Sherry Hog. #506 240btl – 53,7%
31

Farbe: Gold
Nase: Cremige, sanfte Nase! Aufge­schäumte Milch mit viel Vanille, grüner Apfel, Limonen, etwas Leder, Pappe, Salz und Milch­säure, mine­ra­li­sche Spuren und Anklänge von Grape­fruit.
Geschmack: Weich, salzig und ab der zweiten Sekunde unge­nießbar. Pfeffer, Salz und tonnen­schwere Minze wird von einer Wagen­la­dung Seife, Parfüm und Schwefel über­deckt und wegge­hauen.
Finish: Eine parfü­mierte Seifen­lauge – einfach nur unter­ir­disch. Spitzen von würziger Minze und etwas trockenes Holz mit Spuren von grünen Früchten schei­tern kläg­lich.
Bemer­kung: Krass … so etwas Furcht­bares hatten wir noch nie im Glas – als ob man in ein Stück Kern­seife beißt!!
31 Punkte (Nase: 91 / Geschmack: 1 / Finish: 1)


Fazit: Das war bis jetzt das Schlech­teste, was wir in all den Jahren jemals im Glas hatten!


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