UMBRIEN


Cer­varo della Sala 2010 – Cas­tello della Sala
Colli Peru­gini Rosso L’Andrea 2008 – Monte Vibiano Vec­chio
Mon­te­falco Sagran­tino 2008 – Anto­nelli
Mon­te­falco Sagran­tino 25 Anni 2008 – Caprai
Mon­te­falco Sagran­tino Campo alla Cer­qua 2008 – Tabar­rini
Mon­te­falco Sagran­tino Col­le­al­lo­dole 2009 Antano Mil­ziade – Fat­to­ria di Colle Allo­dole
Mon­te­falco Sagran­tino Pozzo del Curato 2009 – Villa Mon­galli
Orvieto Clas­sico Supe­riore IL 2011 – Decug­nano dei Barbi
Orvieto Clas­sico Supe­riore Terre Vineate 2011 – Palaz­zone
Tor­giano Rosso Vigna Mon­tic­chio  Riserva 2007 – Lungarotti


Umbrien

Umbrien

Kom­men­tar von Jens Priewe: Sehr ori­gi­nell ist die Liste der Prä­mier­ten in Umbrien nicht. Aber sie stimmt. Orvieto mit sei­nen Weiß­wei­nen, Mon­te­falco mit sei­nem roten Sagran­tino und Tor­giano mit Lun­ga­rotti – das sind die Leucht­türme in die­ser Region. Über­ra­schend ist nur die Aus­zeich­nung für den L’Andrea aus dem Bio-Weingut Monte Vibiano Vec­chio, eines der ganz weni­gen Betriebe der Welt, die auf der Basis „null CO2-Emissionen“ ope­rie­ren. Frei­lich sollte man nicht ver­ges­sen, dass es unter­halb des Top-Niveaus Weine gibt, die ökono­misch und „trink­tech­nisch“ wesent­lich inter­es­san­ter sind als die 3-Gläser-Gewächse. Zum Bei­spiel der herz­hafte (und wohl­feile) Rosso di Mon­te­falco, die Gamay-Weine vom Tra­si­me­ni­schen See und die Weiß­weine aus der Sorte Treb­biano Spo­le­tino. Aber das wer­den die Gam­bero Rosso-Redakteure ihren Lesern ver­mut­lich erklä­ren, wenn der Füh­rer in gedruck­ter Ver­sion erscheint (Februar 2013).

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